FC Langenthal

Erstmals seit mehr als 100 Tagen trägt die 1. Mannschaft des FC Langenthal wieder ein Meisterschaftsspiel auf heimischem Terrain aus. Dass ausgerechnet Zofingen der Gegner heisst, verspricht einiges an Spannung. Trotzdem redet Trainer Willy Neuenschwander von einer sehr wichtigen Partie nach der zuletzt erlittenen Niederlage auswärts gegen den Aufsteiger Biel.

Wie soll das Team gegen Zofingen auftreten? Dazu nahm der akribisch arbeitende Trainer wie folgt Stellung: «Meine Spieler müssen überzeugt agieren. D.h. nicht ängstlich sein und jetwelchen unnötigen Druck vermeiden. Was zusätzlich hinzukommt, ist die Tatsache, dass wir zu viele Möglichkeiten erarbeiten müssen, um Tore zu erzielen.» An der nötigen Einstellung innerhalb der Mannschaft mangelt es gemäss Neuenschwander nicht. Diese machte in den bis dato ausgetragenen Trainingseinheiten gut mit und es herrscht keine Katerstimmung nach dem verlorenen Match vor Wochenfrist in der «Tissot-Arena». Was genau aber müssen seine Spieler gegen die Aargauer zeigen? «Diese müssen die Zweikämpfe annehmen, nicht aus dem Weg gehen, und diese gleichzeitig zu ihren Gunsten entscheiden. Letztlich werden über den Ausgang des Matches die Kleinigkeiten den Scharfrichter spielen.

 

Liste der Abwesenden nach wie vor hoch!

Obschon der zuletzt gesperrte Daniel Mzee wieder in den Kader zurückkehrt, muss Trainer Neuenschwander auf den mit Rot des Feldes verwiesenen Raphael Moser verzichten. Philip Schubert, der Antreiber des Teams, steht nach überstandener Krankheit der Mannschaft wieder zur Verfügung. Nach wie vor steht einem Einsatz von Sven Zimmermann, dem Kapitän, ein dickes Fragezeichen gegenüber. Zudem kann Trainer Neuenschwander bis auf weiteres nicht mit Kevin Foster rechnen, da sich dieser in Abschlussprüfungen befindet. Weiterhin muss der Chef an der Seitenlinie der Oberaargauer auf Yves Mezger warten, welcher sich mit Futsal Minerva Bern in der entscheidenden Phase der Meisterschaft befindet.

 

Zofingen und seine Moral

Wie beurteilt Neuenschwander den morgigen Gegner? «Da sich Zofingen nicht unbedeutend verstärkte, hat die Mannschaft nach dem Platzverweis in der zweiten Hälfte am letzten Samstag viel Moral bewiesen. Doch ich stellte dabei fest, dass diese nicht besser als die meinige ist.» Deshalb erwartet Neuenschwander morgen Nachmittag, Anpfiff ist um 17 Uhr, eine offene Partie – viel Spass dabei!

 

Einmal mehr werden Monika und Rita und ihre Crew im Klubhausrestaurant alles geben, um Euch, die Fans der beiden Teams, in Sachen «Kulinarik» bestmöglich zu verwöhnen, oder anders gesagt: ein Besuch lohnt sich ganz bestimmt!

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