FC Langenthal

Nach der vor Wochenfrist zu Ende gegangenen vierten Runde der noch jungen Meisterschaft darf man aus Sicht der Oberaargauer folgendes feststellen: Das Team von Trainer Willy Neuenschwander muss auch beim sonntäglichen Match gegen den von André Grüter trainierten FC Schötz  weiter hart arbeiten. Anpfiff ist traditionsgemäss um 15 Uhr.

 

 

Dass die junge Mannschaft den Beweis dazu erbracht hat, zeigte diese vor Wochenfrist beim letztlich verdienten 3:2-Auswärtssieg gegen ein heimstarkes Buochs. Dabei machte Langenthal Trainer Willy Neuenschwander unmittelbar nach dem Spiel folgende wegweisende Äusserung: «Für uns war der Sieg sehr wichtig. Nachdem mein Team die Weichen zwar richtig gestellt hatte, kassierten wir aber zwei vermeidbare Gegentreffer. Uns gelang es, dass nun für Buochs sprechende Momentum auf unsere Seite zu ziehen. Im gesamten Match produzierten wir zu viele Ballverluste, resp. die Qualität der Zuspiele ist mehr als nur verbesserungsfähig.» Mit dem letzten Satz war die Marschrichtung unter der Woche klar und einfach: die angesprochenen Verbesserungen sofort in die Tat umzusetzen. Wer vor Ort anwesend war, sah ein Langenthaler Team, welches sich selber aus der brenzligen Situation – 2:2-Ausgleich – befreite und danach noch den Siegestreffer buchte.

Weiter punkten!

Nun aber kommt Schötz ins eigene «Wohnzimmer». Was bedeutet diese Affiche für den Trainerstab der Oberaargauer? Eigentlich ganz einfach, aber dennoch sehr delikat. Die Luzerner konnten aus den beiden letzten Matches nur einen Punkt – zuhause gegen ein sehr starkes Baden – herausspielen. Zuvor verloren diese auswärts gegen den Nachwuchs der Zürcher Grasshoppers. Die Langenthaler müssen sich bewusst sein, dass sie gegen einen leicht verunsicherten Gast treffen werden. Doch dies interessiert den Staff der Oberaargauer nur wenig. Vielmehr ist die Richtung vorgegeben: weitere Punkte auf der Habenseite des Kontos beizufügen. Zusätzlich muss Trainer Neuenschwander aber weiter auf die Dienste des verletzten Edmond Selmani verzichten.

Die Klubrestaurant-Crew wird die Gäste wiederum kulinarisch bestens versorgen. Das Team um Monika Morf freut sich auf euren Besuch.

Der Gruss aus der Küche:

Für lediglich Fr. 8.— kann ein Fackelspiess gekauft werden!

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