FC Langenthal

 

Wenn einmal das Pech an den Fussballstiefeln klebt, dann kann jeder noch so gute Trainer alles unternehmen, damit sich der Erfolg einstellen sollte! Willy Neuenschwander resp. dessen Spieler sind am kommenden Bettagsamstag mehr als nur gefordert, sich für die knappe mehr als nur vermeidbare Auswärtsniederlage gegen Aufsteiger Muttenz mit einer eindrücklichen, indiskutablen Leistung gegen die Innerschweizer zu rehabilitieren.

Wenn nach einem Match das Chancenverhältnis 10:2 für die Oberaargauer zur Kenntnis zu nehmen ist und trotzdem eine Niederlage zur Tatsache wird, dann schrillen spätestens danach die Alarmglocken eines jeden Beteiligten. Es kann ja nicht sein, dass der Gegner aus einer Null-Möglichkeit den siegbringenden Treffer markieren kann! Dass es auf der Heimreise mehrheitlich still und leise zuging, darf der Tatsache geschuldet werden, dass die Jungs das zuvor erlittene bereits zu verarbeiten versuchten und die richtigen Schlüsse daraus zogen. Vor allem hat sich gezeigt, dass sich das Fehlen des gesperrten Goalgetters Gregory Gemperle doch als schmerzhafter herausstellte, als zuerst gedacht. Warum? Obschon sich die neuformierte Offensive daran machte, das entstandene Vakuum zu schliessen, resultierte letztlich rein gar nichts heraus.

Alte Binsenwahrheiten des Fussballs sind gefordert!

Wie aber soll die Rückkehr am kommenden Samstagnachmittag, Anpfiff im Stadion «Rankmatte» ist um 17 Uhr, vonstattengehen? Nebst der Rückkehr von Gemperle ist jeder einzelne Langenthaler Spieler gefordert, vor allem vor heimischem Publikum, zu zeigen, dass diese das Fussballspielen noch nicht verlernt haben. Was genau? Es ist schon müssig, immer wieder die alten Binsenwahrheiten des Fussballs zu bemühen, die da heissen: Herzblut, Kampf- und Laufbereitschaft, unbändiger, sichtbarer Siegeswille und letztlich die Bereitschaft weiter über seine Schmerzgrenzen hinauszugehen! Falls dies gegen Goldau eintrifft, dann liegt das Verlassen der Negativserie mehr als nur im Bereich des Möglichen!

Sandro Marini’s Team im Aufwärtstrend?

Wer dem FC Baden auf heimischem Terrain Punkte abtrotzt, hat berechtigten Grund, der kommenden Aufgabe mit einer gelassenen Zuversicht entgegenzublicken. Doch der Trainer der Goldauer weiss aus eigener Erfahrung genau, dass man sich aus der zwischenzeitlich errungenen positiven Phase nicht blenden lassen darf. Geschickt verstehen es die Innerschweizer geschickt, den Langenthalern die Rolle des Favoriten zu überlassen, um sich so den zuletzt aufgesetzten Druck zu befreien. Letztlich wird die Auseinandersetzung auf dem grünen Rasen entschieden – viel Spass dabei!

2 Biere für den Preis von 1!

Dieses Angebot können die Fans am kommenden Samstagnachmittag gerne wahrnehmen. Neben dieser Aktion sind Monika und ihre Mitarbeiter bereit, sich mit den kulinarischen Genüssen der Fans auseinanderzusetzen – ein Besuch zu machen, versteht sich ganz von selbst!

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