FC Langenthal

Dies ist praktisch die einzige Forderung an das von Trainer Willy Neuenschwander geführte Team übermorgen Samstagnachmittag im Stadion «Herti» gegen die Zentralschweizer. Dies nach dem klaren Ausscheiden aus dem Schweizer-Cup vor einer Woche zuhause gegen Vevey United!

 

 

Ein Vorteil hat das Aus beim prestigeträchtigsten Wettbewerb des Schweizer Fussballs: der Trainerstab als auch die Mannschaft können sich ab sofort nur noch auf die wegweisenden schweren Matches im Rennen um das Primärziel – Ligaerhalt – kümmern. Nur schade ist, dass bereits zum xten Mal die Qualifikation zur ersten Hauptrunde bereits in der ersten Cuprunde verpasst wurde.

Konsequenzen sind gezogen!

Wer jetzt zur Auffassung gelangen sollte, die Oberaargauer hätten gegen die «rote Laterne» der 1. Liga Gruppe 2 leichtes Spiel, befindet sich auf dem Holzweg. Zug ist bis dato weit hinter seinen Möglichkeiten geblieben. Dies hat unlängst auch Trainer Ergün Dogru zu Protokoll gegeben. Unter der Woche wurde das Geschehen vom letzten Sonntagnachmittag kritisch aber realistisch analysiert und dabei umgehend die Konsequenzen in den bereits ausgetragenen Trainingseinheiten gezogen.

Ist das Team für den Challenge bereit?

Was heisst das genau? Die Mannschaft muss ab der 1.Minute des Matches – Anpfiff um 17 Uhr – hellwach sein, den Zugern sofort das eigene Spiel aufzwingen, das Kommando übernehmen und vor allem effizient vor des Gegners Tor agieren. Dabei gilt es auch, die Angriffe aus einer vor Torhüter Sascha Studer – der Langenthaler Versicherung – sicher stehenden Abwehr zu lancieren und letztlich den Ball als auch den Gegner laufen zu lassen! Daraus ergibt sich die folgende Losung: die Jungs sind bereit, sich dem Challenge «Zug 94» zu stellen und diesen erfolgreich zu gestalten! Alles andere käme einer dicken Überraschung gleich.

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