FC Langenthal

Diese Kernaussage machte Teammanager Heinz Aebi vor dem schweren Auftritt am kommenden Sonntag, 13. November 2022 mit Anpfiff um 14:30 Uhr auf dem Kunstrasen des Stadions «Brühl» im aargauischen Freiamt. Zudem ist das Team angehalten, wieder als homogenes an sich glaubendes Kollektiv aufzutreten – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

 

Was am letzten Sonntagnachmittag im eigenen Wohnzimmer bei der völlig unnötigen Niederlage gegen Emmenbrücke geschah, gab viel Gesprächsstoff auf allen Ebenen der von Cheftrainer Willy Neuenschwander und seinem Staff geführten Team. Zum Ausgang resp. der Niederlage gegen die Luzerner meinte Teammanager Aebi im einem kleinen Rückblick: «Wir haben uns einmal mehr nicht belohnt. Wir waren nicht die schlechtere Mannschaft. Zudem gelang es unseren Spielern einige, vielversprechende Möglichkeiten zu erarbeiten. Leider aber mangelte es erneut an der Effizienz vor des Gegners Tor. Oder anders gesagt: der nötige Killerinstinkt resp. die Kaltblütigkeit wurde vermisst. Weiter gelang es unserer Mannschaft nicht, eine kompakte Leistung auf den Platz zu bringen. Vor allem fiel mir die nötige, nicht vorhandene Stabilität in der Abwehr auf, was zu unnötigen Gegentoren führte!»

Muri im Aufwind!

Die Feststellung darf resp. muss den kommenden Gastgebern attestiert werden. Vor Wochenfrist entführte das Team unter Trainer Fabricio Nogueira einen wichtigen Punkt auswärts gegen die SR Delémont. Der Ausgleichstreffer realisierte Muri aber erst in der Nachspielzeit. Deswegen meinte Aebi zum kommenden Match: «Unser Team muss bereit sein, alles zu geben. Leidenschaft und Herzblut auf den Platz zu legen, Teamgeist zu beweisen, d.h. jeder gegen für jeden! Für die Startaufstellung heisst dies momentan: kein einziger Spieler ist gesetzt. Jeder von ihnen muss uns in den abschliessenden Trainings beweisen, dass der Staff ihn auf die Liste der 18 Aufnahme findet.» Weiter meinte der umsichtige Teammanager, dass die eigene Mannschaft einen Gegner trifft, welcher motiviert ist, um einem aktuell vermeintlich stärkeren Gegner Punkte abzutrotzen. Schade nur, dass der Staff auf den gesperrten Nijas Lena, zwei gelbe Karten aus dem Match gegen Emmenbrücke, verzichten muss. Dies gilt weiter auch für die Dauerverletzten Oliver Jonjic und Zoltan Kontar.

Roland Jungi

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