FC Langenthal

Dass das Team von Trainer Daniel Siegenthaler des Fussballkicken nicht verlernt hat, bewies dieses beim leider torlosen Remis im Derby gegen Lokalrivale Roggwil. Doch am Samstagabend, Anpfiff ist um 18 Uhr im Stadion «Neumatt» folgt die Bewährungsprobe gegen ein zuletzt starkes Burgdorf, Auswärtssieg gegen Aufsteiger Koppigen.

 

Die Vorfreude für das Match zwischen den Oberaargauern und den Emmentalern ist verständlicherweise gross. Dabei tauchen immer wieder Erinnerungen aus der jüngsten Vergangenheit auf, als die Langenthaler im damals noch mit normalem Rasen bestückten Stadion den Aufstieg in die regionale zweite Liga schafften. Seit dem letzten Herbst haben die Zähringer die Möglichkeiten erhalten, endlich unter besten Voraussetzungen zu spielen resp. zu trainieren. Auf der «Neumatt» wurde ein Kunstrasen der neuesten Generation verlegt und gleichzeitig eine Flutlichtanlage (mit LED-Lampen) installiert. Dass diese Massnahmen noch nicht richtig umgesetzt werden konnten, ist dem sehr jungen von Trainer Serdal Demiral geführten Team geschuldet. Doch die Emmentaler machen stetig Fortschritte. D.h. an eine Rückkehr in die nächst höhere Liga zu denken, müsste aktuell als utopisch bezeichnet werden. Die Vorteile, dessen sind sich die Burgdorfer voll bewusst, liegen selbstverständlich in den Füssen des kommenden Gastgebers – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

 

Langenthal II: der erklärte Underdog?

Davon will des Trainergespann Siegenthaler, Brügger und Heiniger nichts wissen. Wenn es der Mannschaft gelingt, an die zuletzt gezeigte Vorstellung gegen Roggwil nahtlos anzuknüpfen, dann hat diese rein gar nichts zu verlieren. Ob Christof Scheidegger und Bruno Heiniger, die beiden schieden verletzungsbedingt im letzten Match vorzeitig aus, wieder in den Kader zurückkehren, ist zur Zeit noch fraglich. Die übrigen Spieler sind aber mehr als nur bereit, den Challenge «Burgdorf» anzunehmen, resp. diesen zu ihren Gunsten zu entscheiden – viel Spass dabei!

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