FC Langenthal

 

Nach dem torlosen Remis unter Woche gegen Utzenstorf folgt übermorgen Sonntag, Matchbeginn ist um 10:15 Uhr, das letzte Heimspiel der 2. Mannschaft der Langenthaler. Als Gast tauchen die zuletzt erfolgreichen Blau-Weissen aus Oberburg auf, welche sich schadlos gegen Aufsteiger Koppigen hielten.

Noch ist der Ligaerhalt des Teams des Trainergespannes Siegenthaler-Brügger-Heiniger nicht in trockenen Tüchern. Dabei aber gibt es den drei vorerwähnten Protagonisten die Zuversicht, das Saisonziel doch noch zu erreichen. Warum? Vor Wochenfrist begann mit der knappen Auswärtsniederlage gegen Zollbrück, dem ersten und gleichzeitig noch einzigen Verfolger von Leader und vorzeitigen Gruppensieger Langnau, der Startschuss zur vorerwähnten Challenge. In diesem Match spielten die Oberaargauer auf Augenhöhe und hätten am Schluss einen Punkt mehr als nur verdient gehabt. Doch damals kam die Aufholjagd, Zweitorerückstand, zu spät. Gestärkt und mit Selbstvertrauen und Motivation folgte, wie bereits erwähnt, das Unentschieden gegen die Utzenstorfer. Auch hier gab einzig die mangelhafte Chancenauswertung einmal mehr zu reden.

 

Die Oberaargauer haben danach die Geschehnisse kritisch, gleichzeitig realistisch analysiert und wollen am frühen Sonntagmorgen, nichts für «Morgenmuffel», wie dies einst Goalgetter Bruno Heiniger meinte, den Beweis antreten, den möglicherweise entscheidenden Schritt zu realisieren. Dabei wird sich zeigen müssen, ob der letzte Spieler, auch diejenigen auf der Einwechselbank, bereit ist, alles zu geben resp. die Blau-Weissen zu bezwingen. Nur, wenn wirklich alles zugunsten der Langenthaler laufen wird, hat die Mannschaft einige Gründe, den möglichen Erfolg zu feiern. Zuerst aber muss dies auf dem grünen Rasen gezeigt werden.

 

Blau-Weiss ist gewarnt!

Beim Nachholer der 19. Runde zwischen Langenthal und Utzenstorf sass Trainer Hansueli Isch auf der Tribüne im Stadion «Rankmatte». Dieser nahm zur Kenntnis, dass sein Team zwar nicht mehr Sorgen um den Verbleib in der Liga machen muss. Aber er weiss aus eigener Erfahrung genau, zu was ein Gegner imstande ist, wenn es um «Alles oder Nichts» geht. Deshalb wird er es sich nicht leisten können, sein Team nur defensiv laufen zu lassen, da die Langenthaler im offensiven Bereich gut ausgestattet sind. Zudem reisen die Blau-Weissen nicht in den Oberaargau, um nachbarschaftliche Hilfe zu leisten – viel Spass dabei!

 

 

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