FC Langenthal

Beim Meisterschaftsstart der 3. Liga Gruppe 4 kam es im Stadion «Hard» zum Aufeinandertreffen des KF Shqiponja und dem FC Roggwil und auf dem Sportplatz «Weissenstein» zwischen Utzenstorf und Langenthal II. Parallelen bei den beiden Matches: 1:1! Am kommenden Sonntagnachmittag treffen im Stadion «Rankmatte» die Protagonisten des Gastgebers und von Roggwil aufeinander.

 

 

Es war, als hätte Göttin «Fortuna» ersten bei der Spielplangestaltung und zweitens beim Saisonauftakt die Finger in den beiden vorerwähnten Matches gehabt. Die dabei anwesenden Fans kamen in den Genuss von guter 3.-Liga-Fussballkost. Dass letztlich die beiden Partien mit einem Unentschieden endeten, war vor allem der mangelhaften Chancenauswertung sowie den vier in den Toren stehenden Keepern geschuldet.

Deswegen dürfen sich die Fans der zweiten Mannschaft der Oberaargauer und derjenigen der Roggwiler darauf freuen, dass diese ab 15 Uhr in den Genuss eines vielversprechenden und mit viel Spannung erwarteten lokalen Derbys kommen werden – viel Spass dabei! Wer jetzt erwartet, ein mögliches Endresultat zu erhalten, darf sich ruhig sagen lassen, dass es noch viel zu früh in der noch sehr jungen Saison ist, sich zu konkreteren Äusserung hinreissen zu lesen! Weshalb eigentlich? Beide Trainerstäbe mussten nach dem Auftakt deutlich zur Kenntnis nehmen, dass auf sie resp. die Spieler noch ein gerüttelt Mass an Arbeit wartet.

Langenthals Trainer Daniel Siegenthaler verfügt über den aktuell jüngsten Kader der Gruppe. Es wäre völlig vermessen, von den jungen Spielern schon zum heutigen Zeitpunkt Wunderdinge auf dem Platz zu erwarten. Dabei hat sich gezeigt, dass die routinierten Cracks es bereits gut verstehen, die Jungen mitzureissen und diesen immer wieder richtige Tipps zu vermitteln, welche diese wie einen Schwamm aufsaugen.

Da war doch noch etwas! Die hoffentlich vielen Zuschauer müssen sich um die Verpflegung nicht bangen. Monika und ihre Mitarbeiter im Klubhaus sind bereit, den Challenge «Kulinarik» anzunehmen und erfolgreich zu bestehen – Proscht und en Guete!

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