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Ein Leben für den Fussball

Bildlegende: Mario Petric auf der «Rankmatte» in Langenthal, die seit Kindesalter praktisch sein zweites zu Hause ist. (Bild: Walter Ryser)

Fussball und der FC Langenthal spielen im Leben Mario Petric seit Kindheitstagen eine wichtige Rolle. Als Kind spielte er beim FCL selber Fussball, doch bereits mit 15 Jahren wechselte er die Seite und wurde Schiedsrichter, eine Funktion, die er noch heute mit grosser Freude und Leidenschaft ausübt. Daneben engagiert er sich beim FCL aber noch als Funktionär, organisiert und plant er in dieser Funktion den gesamten Trainings- und Spielbetrieb. Und ab Mai wird er beim FCL zusätzlich auch als neuer Geschäftsstellenleiter amten.

Es gibt sie noch, jene Vereinsfunktionäre, die sich mit grossem Einsatz, Leidenschaft und vielen Stunden für ihren Verein einsetzen. Zu ihnen gehört auch Mario Petric. Der 33-jährige Langenthaler ist buchstäblich mit Haut und Haaren mit dem FC Langenthal verbunden. Die Bezeichnung «Ein Leben für den Fussball» drückt vermutlich die Beziehung von Mario Petrick zu seinem geliebten Sport am besten aus. «Ja, ich lebe für den Fussball», bestätigt der Produktionsplaner und Vater eines einjährigen Sohnes (Leonardo).

Mit 15 Jahren Schiedsrichter geworden
Begonnen hat alles bereits in früher Kindheit, als Mario Petric beim FC Langenthal mit Fussballspielen begann. Hier absolvierte er die gesamte Juniorenzeit, anschliessend spielte er noch für eine kurze Zeit beim FC Lotzwil-Madiswil. Doch bereits im Alter von 15 Jahren schlug er eine andere Richtung ein. Der damalige Juniorenobmann des FC Langenthal, Beat Halser, hat Mario Petric dazu überredet, sich als Schiedsrichter zu versuchen. Er habe schon damals eingesehen, dass sein Talent nicht für eine höhere Liga ausreiche, weshalb er diesem Vorschlag nicht abgeneigt gewesen sei, erwähnt der kroatische Staatsbürger.

Ein wegweisender Entscheid, denn dem jungen Fussballer gefiel diese Aufgabe, die er mittlerweile seit 18 Jahren ausübt. Es sei eine harte und zugleich lehrreiche Phase gewesen, blickt Mario Petric zurück und erwähnt: «Im Alter von 15 Jahren sich als Schiedsrichter im Erwachsenen-Fussball zu bewähren und durchzusetze, war nicht einfach für mich, haben doch gelegentlich Spieler versucht, mich einzuschüchtern oder zu beeinflussen.»

Neuer FCL-Geschäftsstellenleiter
Auch wenn er in seiner bisherigen Laufbahn einige heikle Momente überstehen und einmal einen Spielabbruch vornehmen musste, weil die Fans der beiden Teams aneinandergerieten, so habe er bislang keinen Augenblick daran gedacht, die Schiedsrichter-Laufbahn zu beenden, erzählt Mario Petric. Und so will er noch diesen Frühling nach überstandenem Kreuzbandriss wieder auf den Rasen zurückkehren und weitere Spiele leiten. Mario Petrick ist für Spiele der 2. Liga regional qualifiziert und als Linienrichter wird er sogar in der 2. Liga inter eingesetzt. Dazu pfeift er im Winter Futsal-Partien (Hallenfussball), sein persönliches Wintertraining, wie er lachend berichtet. Doch nicht genug damit, auch neben dem Rasen beschäftigt ihn der Fussball fast rund um die Uhr. Denn bereits 2017 wurde er Mitglied der Sportkommission beim FC Langenthal. Mittlerweile plant und organisiert er den gesamten Trainings- und Spielbetrieb.

Dazu wird er ab Mai im Teilzeitpensum als neuer Geschäftsstellenleiter beim FCL amten. «Ich bin mit dem Fussball gross geworden, das ist meine Leidenschaft», begründet er sein Engagement beim FC Langenthal. Dennoch fragt man sich, wie er all seine fussballerischen Verpflichtungen neben Beruf und Familie unter einen Hut bringt. Mario Petric lacht und entgegnet: «Das ist alles eine Frage der Organisation und eines klaren Managements. In dieser Beziehung bin ich sehr froh über die Unterstützung meiner Frau Kristina.» Natürlich muss er da und dort Abstriche machen, «Fussballspiele kann ich höchstens noch in der Nacht schauen, aber hin und wieder reicht es, ein Spiel auf der Rankmatte zu verfolgen», sagt er dazu. Denn ab und zu wolle er mit seiner Familie auch einen fussballfreien Tag verbringen. (textwerk/war)

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Danke an Roland Jungi

Roland Jungi hat entschieden seine Funktion beim FC Langenthal zu beenden. Roland Jungi hat den FC Langenthal über Jahre hinweg mit seiner Arbeit im Hintergrund geprägt. Mit grossem Engagement, Verlässlichkeit und seinem Charisma trug er massgeblich dazu bei, dass der Verein nach aussen ein klares, glaubwürdiges und menschliches Gesicht zeigte.

Die Presse- und Medienarbeit ist oft unsichtbar, aber von zentraler Bedeutung, genau hier setzte Roland Jungi an. Mit Ruhe, Sachlichkeit und Loyalität zum Club verstand er es, Informationen einzuordnen, Geschichten zu vermitteln und den FC Langenthal seriös nach aussen zu vertreten. Dabei ging es ihm nie um Selbstdarstellung, sondern stets um den Verein und seine Menschen.

Sein Einsatz war geprägt von Kontinuität, Verantwortungsbewusstsein und echter Verbundenheit zum FCL. Eigenschaften, die im Vereinsleben unverzichtbar sind und oft erst dann auffallen, wenn sie fehlen.

Der FC Langenthal dankt Roland Jungi für seinen wertvollen Beitrag, seine Zeit und seine Loyalität. Sein Wirken bleibt Teil der Vereinsgeschichte, auch dort, wo man es nicht auf den ersten Blick sieht. Ebenso wurde er 2021 zum Ehrenmitglied beim FC Langenthal geehrt.

"Role, mir wünsche dir aues Gueti!"

Der FC Langenthal verpflichtet Edvaldo Della Casa als neuen Cheftrainer


Der FC Langenthal freut sich, die Verpflichtung des 51-jährigen Edvaldo Della Casa als neuen Cheftrainer bekannt zu geben. 

Della Casa bringt eine langjährige und vielseitige Erfahrung aus dem Schweizer Fussball mit, vom Nachwuchs bis hin zur Promotion League.

Edvaldo Della Casa verfügt über eine UEFA A Trainerlizenz und bevorzugt einen klar offensiv ausgerichteten Fussballstil. 

Vor seiner Verpflichtung beim FC Langenthal war er zuletzt Cheftrainer des FC Breitenrain in der Promotion League (2023 – 2025).

Della Casa unterrichtet in Reiden als Lehrer.

Seine Laufbahn zeichnet sich durch die Vielseitigkeit seiner Erfahrungen aus, er arbeitete sowohl mit jungen Talenten als auch mit gestandenen Spielern. Das macht ihn besonders geeignet für die Aufgabe beim FC Langenthal, bei der die Verbindung von Leistungsanforderung an das Team und individueller Förderung ein zentrales Entwicklungselement ist.

Der Verein hebt zudem seine ausgeprägte soziale Kompetenz hervor, die Della Casa mit seiner pädagogischen Herangehensweise, seiner Kommunikationsstärke und auch aus seiner Zeit im Nachwuchs- und Frauenfussball mitbringt. Diese Aspekte sind zentral für seine Arbeit als Trainer und Lehrer, da sie helfen, sowohl taktische als auch menschliche Aspekte im Mannschaftsgefüge zu stärken. 

Der FC Langenthal heisst Edvaldo Della Casa herzlich willkommen und sieht mit Spannung seiner Arbeit und dem kommenden sportlichen Kapitel entgegen.

FCL setzt auf Frauenfussball

Quelle: Watson
Bild: Keystone

Die erfolgreiche Frauenfussball-EM letzten Sommer in der Schweiz, hinterlässt auch Spuren in der Region. Der FC Langenthal will den Mädchen- und Frauenfussball gezielt fördern und hat diesen Herbst ein neues Angebot lanciert: Eine Trainingsgruppe für Mädchen und Frauen.

Es ist kein Zufall, dass der FC Langenthal in Zukunft den Frauenfussball vermehrt fördern und entwickeln will und sich mit Goran Ivelj der Leiter Ressort Sport vehement für den Frauenfussball einsetzt. Seine Tochter Noemi Ivelj gehört nämlich dem erfolgreichen Schweizer Frauenfussball-Nationalteam an, das letzten Sommer bei der Heim-EM das ganze Land begeisterte. Die 18-jährige Tochter des FCL-Sportchefs spielt seit diesen Herbst in der deutschen Bundesliga, bei Eintracht Frankfurt.

Goran Ivelj präzisiert: «In erster Linie geht es mir ganz allgemein um unsere Kinder. Es darf in unserem Verein keine Warteliste mehr geben für fussballbegeisterte Kids. Jedes Kind, das gerne Fussball spielen möchte, soll beim FC Langenthal einen Platz haben», betont der FCL-Sportchef. Und dabei sollen Mädchen und Frauen die gleichen Chancen haben. Aus diesem Grund hat der FC Langenthal in diesen Wochen ein neues Angebot lanciert, eine Trainingsgruppe für Mächen und Frauen.

Leiterin Frauenfussball gesucht
Zweimal in der Woche, am Dienstag und Donnerstag, jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr können junge Mädchen und Frauen, mit Jahrgängen 2010 – 2018 zwei Fussballtrainings absolvieren. Geleitet werden die Trainings von einer Trainerin. Zoe Aisha Krähenbühl aus Lotzwil hat diese Aufgabe übernommen. Bereits sind erste Anmeldungen eingegangen. Bereits früher hat es vereinzelt immer wieder Mädchen gegeben, die beim FCL Fussball gespielt haben. Diese wurden jeweils bei den Junioren-Teams integriert. Neu soll der Bereich Mädchen-/Frauenfussball gezielt aufgebaut und entwickelt werden. «Unser Ziel ist es, in naher Zukunft ein Juniorinnen-Team stellen zu können, das am Meisterschaftsbetrieb teilnimmt», gibt Goran Ivelj zu verstehen.

Deshalb sei man auch auf der Suche nach einer Leiterin Frauenfussball, die diesen Bereich weiter aufbaue, betreue und entwickle. Aber nicht nur, laut dem 46-jährigen FCL-Sportchef sei man generell bestrebt, mehr Frauen im Klub zu integrieren, Trainerinnen, Helferinnen und Funktionärinnen. «Frauen haben andere Ansichten, Ideen und Meinungen, die sich oft als wertvolle Inputs für die Entwicklung eines Vereins erweisen. Deshalb würden wir es begrüssen, wenn sich künftig noch mehr Frauen beim FCL engagieren.»

Prekäre Situation Infrastruktur
Die Lancierung des neuen Angebots ist zugleich aber mit grossen Herausforderungen verbunden, denn eigentlich verfügt der FC Langenthal auf dem Fussballplatz Rankmatte nicht über die erforderliche Infrastruktur, um zusätzliche Trainingsgruppen oder sogar ganze Teams aufnehmen zu können. Die Situation mit den vorhandenen Garderoben und den zur Verfügung stehenden Fussballplätzen ist prekär. «Wir stehen jede Woche vor einer logistischen Herkulesaufgabe», betätigt der zweifache Familienvater Ivelj. Vor allem im Frühjahr und Herbst sei die Einteilung von Garderoben und Plätzen schwierig, um allen Teams, Spielerinnen und Spielern gerecht zu werden. Im Sommer dagegen könne man ins Stadion Hard und in die Weststrasse ausweichen.

Das ändere aber nichts an der Tatsache, dass der FCL ab sofort auch gezielt auf den Frauenfussball setzt. «Die EM im Sommer hat den anhaltenden Boom im Frauenfussball weiter verstärkt. Dieser Entwicklung können wir uns schlicht nicht verschliessen», hat Goran Ivelj erkannt. Gleichzeitig betont er, dass der FCL mit seinem neuen Angebot den umliegenden Vereinen keine Mädchen und Frauen wegnehmen will, «in erster Linie geht es darum, auf dem Platz Langenthal ein entsprechendes Angebot zu installieren», bemerkt er. (textwerk/war)

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