FC Langenthal

Nach Abschluss der Herbstrunde der Saison 2019/20 darf ein mehr als nur positives Fazit bei den Junioren-Teams gezogen werden. Die A-Junioren, unter Trainer Juan Maria Marquez, konnten sich in der 1. Stärkeklasse als feste Grösse etablieren. Noch besser machten es die C-Junioren, trainiert von Shkelqim Haziri & Roland Gerber. Die Spieler wuchsen am Schluss der Vorrunde über sich hinaus und dank des Endspurts überflügelten diese die Auswahl des FC Grünstern (Ipsach) und stiegen für die kommenden Frühjahrsrunde in die Promotionsgruppe auf. Beiden Teams und ihren Trainern gratuliert der Vorstand des FC Langenthal und wünscht allen Beteiligten in der nahen fussballerischen Zukunft nur das Beste!

Kurz und knapp die Meisterschaft der A-Junioren im Überblick. Selbst Trainer Marquez wusste, dass eine Menge Arbeit zur Bewältigung ansteht. Die Spieler wussten, dass es nicht einfach sein würde, in der 1. Stärkeklasse bestehen zu können. Doch je länger die Herbstrunde ins Land ging, desto besser fand das Team den Tritt und vermochte sich, erstens zu etablieren und zweitens war die Mannschaft in der Lage gegen jeden stärkeren Gegner auf Augenhöhe mitzuspielen und den einen oder anderen gar zu schlagen. Der Trainerstab analysierte das Geschehen nach jedem Match akribisch und durfte letztlich feststellen, dass jeder einzelne Spieler weitere, klar sichtbare Fortschritte in seiner Entwicklung machte. Diese gilt es in der nun folgenden langen Winterpause voranzutreiben, um letztlich im kommenden Frühling bereit zu sein, sich der Challenge zu stellen. Dies ist kein unlösbares Unterfangen bei der Einstellung des Teams als mittlerweile gut harmonisierendes Kollektiv.

Mit Schlussspurt in die Promotion-Gruppe

Fast niemand in der Reihen der C-Junioren ging vor dem ersten Match der soeben zu Ende gegangenen Vorrunde davon aus, dass am Schluss ein ungefährderter Aufstieg der Lohn für die grossen Anstrengungen sein würde. Das Team unter dem Trainerduo Shkelqim Haziri & Roland Gerber wuchs je länger der Teil Eins der Saison 2019/20 dauerte, über sich hinaus. Zudem wussten die Spieler über das Rüstzeug zu verfügen, um eine mitentscheidende Rolle um den Aufstieg spielen zu können. Kurzzeitig war die Mannschaft daran, am immer greifbar werdenden Ziel zu scheitern. Doch Psychologe Gerber verstand es ausgezeichnet, seine Jungs bei Laune zu halten. Mit dem indiskutablen 6:0-Heimerfolg im Stadion "Hard" am 2. November 2019 gegen Lotzwil-Madiswil war es danach soweit: der Aufstieg! Dieser wurde danach verdient gefeiert. Aber auch das Trainerduo Haziri/Gerber wird sich zusammen mit seinem Team in der Winterpause grosse Gedanken machen müssen, wie man im Frühling in der "Promotions-Gruppe" bestehen kann. Zu verlieren haben die Spieler rein gar nichts, diese können nur gewinnen - viel Erfolg dabei!

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