FC Langenthal

Mit der Verpflichtung des Nordmazedonisch-Schweizerischen Doppelbürgers ist dem FC Langenthal in der Winterpause ein richtiger, erster Transfercoup gelungen. Dieser war zuletzt beim FC Schaffhausen (Challenge League) unter Vertrag.

Dass die Verantwortlichen der Oberaargauer, angeführt von Team-Manager Marco Schenk, nach der überaus schlecht verlaufenen Vorrunde in der 1. Liga – vorletzter Tabellenplatz (!) – sich auf dem Transfermarkt umzusehen, war jedem Aussenstehenden bewusst. Deswegen erstaunt es, dass die Langenthaler einen noch immer zu formenden Rohdiamanten auf die «Rankmatte» holen konnten. Nur mit dem Engagement von Rustemoski ist es nicht getan. Dieser ist übrigens für einige aktuelle oder andere Spieler der ersten Mannschaft keine unbekannte Grösse. Noch weitere Akteure sollen für Trainer Joâo Paiva unter Vertrag genommen werden, um das primäre Ziel – Ligaerhalt – zu ermöglichen. Wer dabei in den Kader stossen wird, wird jeweils zeitgerecht auf der FCL-Homepage veröffentlicht.

Der fussballerische Weg des 23-jährigen offensiven Mittelfeldspielers gleicht einer gezielten Karriereplanung. Sein Rüstzeug erhielt dieser in den Nachwuchskategorien des FC Zürich, dem Grasshopper Club Zürich sowie beim FC Rapperswil-Jona. Danach bekam dieser die grosse Möglichkeit gleich zweimal bei GC und einmal bei Kriens und Wil sein Können zu zeigen, zum Schluss spielte dieser bei Schaffhausen. Dass Rustemoski auch den Trainern der Nachwuchsorganisationen der Schweiz und Nordmazedonien auffiel, wurde mit zahlreichen Einsätzen belohnt. Zuletzt durfte dieser in 5 Partien in der U-21 von Nordmazedonien unter Beweis stellen.

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