Die letztlich hohe 1:5-Heimklatsche gegen den Nachwuchs der Zürcher Grasshoppers darf keineswegs darüber hinwegtäuschen, mit welch grosser Leidenschaft die Mannschaft von Trainer Paiva den Gästen begegnete. Um mit einem guten Gefühl in die nach dem Schweizer-Cup-Match vom 3. Dezember 2024 in die Winterpause zu gehen, werden die Spieler alles unternehmen, um dieses Ziel mit drei wertvollen Punkten zu erzielen. Der Anpfiff erfolgt am 24. November 2024 um 15 Uhr im eigenen Stadion.
Dass die Niederlage den Spielern einiges Kopfzerbrechen in den bisherigen Trainingseinheiten verursachte, verwunderte auch den gesamten Trainerstab nicht. Schnell wurde die Analyse des Scheiterns ausgemacht und sofort in den Übungseinheiten umgesetzt. Trainer Paiva und Edmond Selmani, dessen Assistenten, mutierten kurzzeitig zu Psychologen. Die Spieler zeigten danach ihrem Staff, dass diese gewillt sind, den Challenge «Bassecourt» erfolgreich zu gestalten. Dabei wird sich zeigen müssen, ob die dazu nötige Leistung auf dem Platz abgerufen werden kann. Das Potential dazu ist in jedem Fall vorhanden. Weiter hat sich der Konkurrenzkampf innerhalb des Teams auch schon in den Trainings deutlich gesteigert. Weshalb? Jeder einzelne von ihnen will von Trainer Paiva auf die Spielerkarte gesetzt werden, um damit einen wertvollen Beitrag zum aktuell möglichen Gewinn zu leisten – nicht mehr, aber auch nicht weniger! Aktuell können die Langenthaler fast auf einen vollständigen Kader – ausser Schaffner und Huber – zurückgreifen.
Alle halben Jahre wieder, werden sich die Fans und die gesamte Langenthaler-Mannschaft sagen, wenn es gegen Basscourt geht. Seit dem ersten Aufeinandertreffen, damals noch in der interregionalen 2. Liga, sind die Partie ob zuhause oder in der Fremde immer wieder hartumkämpft. An dieser Situation wird sich auch in wenigen Tagen rein gar nichts verändern. Davon aber lässt sich Trainer Paiva nicht beeindrucken. Er weiss genau, was seine Spieler zum Leisten im Stande sind. Darauf baut der aus Portugal stammende Übungsleiter. Natürlich erwartet dieser von seinen Jungs eine deutliche Reaktion, doch dieser mahnt zu Recht zur Vorsicht, da die Jurassier stehts mit nichtgeahndeten Provokationen Einfluss ins Match nehmen wollen. Dazu aber verfügt sein Team über die nötigen Gegenmittel – viel Spass dabei!
Bassecourt – hartnäckiger, bekannter Gegner!
Wie bereits zuvor erwähnt, sind die Jurassier alles andere als leicht zu bespielen. Diese verstehen es immer und immer wieder jedem Gruppengegner das Leben schwer zu machen resp. diese gar zu schlagen. Fast wäre dem Team von Trainer Lulzim Hushi, ein begnadeter ehemaliger Topspieler und akribisch arbeitender Übungsleiter, beim Auswärtsauftritt am letzten Spieltag gegen Schötz ein Husarenstück gelungen. Trotzdem war der Lohn ein verdienter Punkt. Dass ausgerechnet Langenthal der letzte Gegner der Jurassier ist, löst bei diesem doch einige Irritationen aus. Warum? Bassecourt weiss aus der jüngsten Vergangenheit heraus, dass sich Langenthal zuhause mittlerweile zu einer veritablen Grösse – trotz der zuletzt erlittenen Niederlage mauserte. Nur der nötige Respekt zollen die Jurassier den Oberaargauer. Deswegen dürfen sich die Fans auf einen interessanten, spannenden Match freuen.
Feine Grilladen und vieles mehr!
Das Klubhausrestaurant unter der Führung von Angie und Stefan Bärtschi ist zusammen mit ihrer Crew bereit, mit gutem Essen und Trinken den hoffentlich vielen Besuchern den Match optimal abzurunden. Neben den bereits erwähnten Grilladen können weitere, kleine feine Snacks und die dazu passenden warmen und kalten Getränke erstanden werden – oder anders gesagt: ein Besuch wird sich sicher lohnen!
Die zahlreichen Match- und Dauermatchballspender können Sie, die treuen Fans unserer 1. Mannschaft, auf www.fclangenthal.ch oder im ausgelegten Matchprogramm nachlesen.
Der Abschluss von der Winterpause findet am Dienstag, 3. Dezember 2024, mit Anpfiff um 19 Uhr im Stadion «Rankmatte» beim Schweizer-Cup Achtelfinal gegen den FC Biel-Bienne, aktuelles Mitglied und Tabellenerster der Promotion League, statt. Weitere Information zum «Spiel des Jahres» folgen in der nächsten Woche.
Machballspender gesucht!
Wer sich noch kurzentschlossen dazu entscheiden kann, dem vorerwähnten Cup-Match einen Ball zu sponsern, der reicht die Anmeldung Roger Stadelmann –