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Langenthal steigt hochverdient in die 2. Qualifikationsrunde des Schweizer-Cups auf!

Mit einem mehr als nur verdienten 2:0-Sieg gegen Monthey, dem Ranglistenersten der 1. Liga Gruppe 2, haben sich die Langenthaler die Grundlage geschaffen, am 14. März 2026 die Vorschlussrunde des prestigeträchtigsten Wettbewerbs des Schweizer Fussballs auszutragen. Das «Tor des Jahres», gleichzeitig Türöffner, buchte Georgino M’Vondo-Ze mit einem sehenswerten Fallrückzieher in der 76. Minute.  

 

Langenthals Trainer Maurizio Jacobacci war nach dem Erfolg des Lobes voll über die Leistung seines Teams. Dieser meinte: «Wir haben die erste Halbzeit von A bis Z dominiert, aber den möglichen Führungstreffer nicht gebucht. Der Beginn des zweiten Durchgangs verlief nicht ganz nach meinen Erwartungen. D.h. meine Spieler nahmen noch kein Risiko. Zudem blieben diese geduldig und liessen keine Provokationen seitens des Gegners zu. Der Führungstreffer von M’Vondo-Ze verhalf uns dazu, definitiv an einen möglichen Erfolg zu denken. Nur vier Minuten danach war die Geschichte zu unseren Gunsten gelaufen. Ich muss meiner Mannschaft ein dickes Kompliment aussprechen und dies erst noch gegen einen sehr starken Gegner!»

Bereits früh zeigten die Platzherren auf, was von ihnen zu erwarten war. Rustemoski verzog nach lediglich zwei Minuten nur knapp. Im weiteren Verlauf blieben sich die beiden Protagonisten rein gar nichts schuldig. Die Zweikämpfe wurden hart aber noch faire ausgetragen. Es folgte eine Phase, welche von vielen Unterbrüchen gekennzeichnet war. Langenthal erspielte sich immer häufiger optische Vorteile. Nach 20 Minute musste Goalie Neuenschwander erstmals zugreifen. Dieser behändigte einen Gasser-Distanzschuss mühelos. Auf der Gegenseite scheiterte der wiedergenesene Krasniqi am guten Stellungsspiel von Keeper De Kalbermatten. Nach wie vor wurde um jeden Ball gefightet. Kurz vor der Pause flog ein Rinaldo-Freistoss nur knapp am gegnerischen Tor vorbei.

Georgino M’Vondo-Ze: Türöffner mit dem «Tor des Jahres»!

Auch Durchgang zwei bot guten Cup-Fussball. Zuerst musste Goalie Neuenschwander mit einer nötigen Faustabwehr einen Asllani-Corner befreien. Dies hinderte die Langenthaler aber nicht, weiter mit Offensivaktionen den Führungstreffer zu buchen. Aber noch immer fehlte es an der nötigen Effizienz. Genau nach einer Stunde vergab Berdayes Marques eine gute Möglichkeit. Nach der Einwechslung von Nseke Etouman nach 74 Minuten ging ein deutlich sichtbarer Ruck durch die Reihen der Oberaargauer. Nur gerade zwei Zeigerumdrehungen später zeigte M’Vondo-Ze seinen unwiderstehlichen Scorerqualitäten. Die Monthey-Abwehr vermochte diesen nicht unter Kontrolle zu bringen, welcher sich mit dem «Tor des Jahres», Goalie De Kalbermatten absolut machtlos, für seine Freiheiten bedankte. Genau zehn Minuten vor Schluss liessen die Walliser den Langenthaler Stürmer noch einmal gewähren und dieser schob zum 2:0 ein. Bis zum Schluss vermochte der Gegner gegen den Doppelschlag keine Antwort zu geben, sodass die Langenthaler mehr als nur verdient den Platz als verdienter Gewinner verlassen durften!

Fussball – Schweizer Cup 2026 – 1. Liga classic – 1. Qualifikationsrunde

 

Langenthal – Monthey     2:0 (0:0).

Rankmatte. – 315 Zuschauer. – SR Blanco-Grundbacher.

Tore: 76. M’Vondo-Ze 1:0. 80. M’Vondo-Ze 2:0.

FC Langenthal: Neuenschwander; Castiglione (88. Heuberger), Nadjack, Anliker; Rinaldo (74. Nseke Etouman), Huber, Krasniqi (88. Sarr), Yigit, Simmen; Rustemoski (92. Vishi), M’Vondo-Ze.

FC Monthey: De Kalbermatten; Ciss (82. Bakashala), Gasser, Diatta; Gomes Pinto, Rauti, Berdayes Marques (82. Würsten); Tissières, Tafaj; Asllani (90. Oliveira), Asani (90. Hostettler).

Bemerkungen: Langenthal ohne Berner, Kent, Zollner (alle abwesend). – Verwarnungen: 5. Rauti, 12. Ciss, 21. Yigit, 85. Castiglione (alle Fouls).

Schwere Cuphürde für den FC Langenthal!

In der 1.Liga Classic steht am kommenden Wochenende die erste von zwei Qualifikationsrunden für den Schweizer Cup Ausgabe 2026/27 auf dem Programm. Der FC Langenthal hat, bis zu einer allfälligen Qualifikation für die Hauptrunde, einen sehr steinigen Weg vor sich!

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Grasshopper Nachwuchs erteilt Langenthal fussballerische Lehrstunde!

Mit einer 1:3-Niederlage verliess die Mannschaft von Trainer Jacobacci das Feld. Dabei zeigten die Zürcher den Oberaargauern fast ständig deren Limiten auf. Den Ehrentreffer der Langenthaler buchte Verteidiger Gregori Anliker erst nach dem Dreitorerückstand.

Als Spitzenreiter der 1. Liga classic Gruppe 2 war die Mannschaft von Trainer Marunic in den Berner Oberaargau gereist und unterstrich sofort nach Freigabe des Balles, auf was sich die Langenthaler einstellen mussten. Bereits nach vier Minuten prüfte Bloxham Torhüter Neuenschwander. Diese gute Aktion animierte die Zürcher sofort, weiteren grossen Druck aufs Langenthaler Gehäuse zu entwickeln. Nur wenig später musste Keeper Neuenschwander mit einer sehr guten Parade Torgelüste der Gäste vereiteln. Oder anders gesagt: Langenthal war zwar im Spiel, aber noch nicht in diesem angekommen. Dies führte in der 12. Minute zum 1:0 für die Gäste durch Guido, welcher unbedrängt die Balleroberung mühelos abschloss. Weiter produzierten die Langenthaler danach viele Fehlpässe, resp. die nötigen Ideen fehlten den Spielern. Nach 19 Minuten vergeigte Nseke Etouman, später ausgewechselt, eine hochkarätige Ausgleichsmöglichkeit. Aber in der 27. Minute sahen die erneut vielen Zuschauer eine Kopie des ersten Tores. Dieses Mal liess sich Tesfom zum Torschützen ausrufen. Erneut stellte sich danach die Frage, ob das Jacobacci-Team endlich die richtigen Gegenmassnahmen finden, um die wirbligen Zürcher endlich in Verlegenheit zu bringen. Aber in der 32. Minute fiel, wie es sich später zeigte, die frühe Vorentscheidung. Kapitän-Rissi verwertete einen Bloxham-Eckball mühelos. Praktisch mit dem Pausenpfiff vergab Huber die grosse Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu buchen.

Langenthal: Anschlusstreffer kam zu spät!

Trainer Jacobacci schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Rustemoski prüfte Torhüter Mihaljevic. War dies das lang ersehnte Lebenszeichen für Platzherren? Jein! Immer wieder rieben sich die Oberaargauer an der gut formierten Abwehr der Gäste auf. Diese wiederum liessen nicht locker und wollten in der Causa «Tordifferenz» noch zulegen. Mittelstürmer Fiechter liess nach 64 Minuten eine Topchance aus. Immer wieder waren danach seitens der Langenthaler gute Ansätze sichtbar, aber dies genügte in einem guten Match nicht. Verteidiger Anliker sorgte mit seinem Treffer in der 67. Minute dafür, dass in den Reihen der Oberaargauer ein leiser Funke Hoffnung – möglicher Ausgleich – aufloderte. Sead Ahmeti, bereits verwarnt, wurde in der 74. Minute für sein unsportliches Verhalten mit der zweiten Gelben des Feldes verwiesen. Trotzdem schickten sich die nun in Unterzahl spielenden Langenthaler an, wenigstens bis zum Schluss noch Resultatkosmetik zu betreiben. Zweimal Kapitän Yigit und der eingewechselte Rinaldo vergaben gute Möglichkeiten.

Rehabilitierung im Schweizer Cup?

Bereits in einer Woche kann das Team von Trainer Jacobacci in der ersten Qualifikationsrunde des Schweizer Cups den Beweis antreten, das Fussballspielen nicht verlernt zu haben. Doch gegen den aktuellen Leader der 1. Liga Gruppe 2 wird dies zu einer Herkulesaufgabe mutieren. Aber eines ist gewiss: Cup-Matches kennen bekanntlich schon seit ewigen Zeiten ihre eigenen Gesetze.

Fussball – 1. Liga classic Gruppe 2

 

Langenthal – Grasshopper Club ZH U-21                  1:3 (0:3).

Rankmatte. – 480 Zuschauer. – SR Murati.

Tore: 12. Guido 0:1. 27. Tesfom 0:2. 32. Rissi 0:3. 68. Anliker 1:3.

FC Langenthal: Neuenschwander; Heuberger, Nadjack, Anliker; Ahmeti, Sarr (67. Huber), Yigit, Xhemaili (35. M’Vondo-Ze); Rustemoski; Nseke Etouman (46. Rinaldo), Vishi (67. Zollner).

Grasshopper Club ZH U-21: Mihaljevic; Rissi, Matkovic, Bettkober (78. Ismaili); Gonzalez, Kouam (84. Pape), Tesfom (84. Marcolli), Fasano; Bloxham (62. Destani), Fiechter, Guido (62. Kabashi).

Bemerkungen: Langenthal ohne Krasniqi (verletzt), Berner, Kent, Schneider (alle abwesend). GC ZH U-21 ohne Darwich (gesperrt). – Verwarnungen: 53. Ahmeti, 81. Matkovic, 82. Gonzalez, 88. Yigit (alle Fouls). – Platzverweis: 74. Ahmeti (2. Gelbe, unsportliches Verhalten).

FCL will dem Leader auf den Zahn fühlen!

Am kommenden Sonntag erwartet der FC Langenthal hohen Besuch. Kein Geringerer als Leader GC U21 wird auf die Rankmatte kommen. Die Junghoppers gelten als Aufstiegskandidat Nummer 1 in unserer Gruppe und verfügen über ein überdurchschnittlich starkes Kader!

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Ein «Eigengewächs» drängt sich auf

Legende1 (Porträtbild): Ein junger Langenthaler auf dem Weg nach oben: Der 19-jährige Mittelfeldspieler Mathieu Huber will vom Ergänzungs- zum Stammspieler reifen. (Bild: Walter Ryser)

Mit dem Mittelfeldspieler Mathieu Huber steht ein waschechter Langenthaler im Kader der ersten FCL-Mannschaft. Der 19-jährige Wirtschaftsstudent versieht momentan mehrheitlich die Rolle als Ergänzungsspieler. Doch der junge FCL-Akteur macht klar, dass er sich weiter aufdrängen will: «Ich gebe in jedem Training und Spiel Vollgas, weil ich meine Chance nutzen will», sagt er keck.

Fussball, das ist ein wichtiger Teil im Leben von Mathieu Huber. Bereits im Alter von fünf Jahren begann er beim FC Langenthal damit. Später wechselte er ins Team Oberaargau-Emmental (TOBE), wo er von der U11 bis zur U15 spielte. Danach wechselte er zu den Young Boys, wo er in der U16 und U17 aktiv war. Anschliessend folgte ein Gastspiel beim FC Thun in der U19. Eigentlich wäre er gerne bei den Thunern geblieben und hätte im U21-Team weitergespielt, «doch dies hat leider nicht geklappt», erzählt Mathieu Huber.

Aus diesem Grund war eine Rückkehr zum FC Langenthal naheliegend, denn der ehrgeizige Mittelfeldspieler ist durchaus der Meinung, dass er über die nötigen Qualitäten verfügt, um sich in der 1. Liga Classic durchzusetzen. Rückblickend sei dies der richtige Entscheid gewesen, denn Thuns U21-Team stieg letzte Saison aus der 1. Liga Classic ab, während sich Mathieu Huber mit dem FC Langenthal in dieser Spielklasse Richtung Tabellenspitze orientiert.

Von erfahrenen Spielern lernen
Der Start beim FCL gestaltete sich für den jungen Langenthaler allerdings nicht einfach, fiel er doch in der ersten Saison wegen einer Verletzung längere Zeit aus und kam deswegen nur zu wenigen Einsätzen. Dennoch hat man beim FC Langenthal im Hinblick auf die neue Saison auf das «Eigengewächs» gesetzt und Huber im Kader behalten. Zwar muss sich dieser vorerst mit der Rolle als Ergänzungsspieler abfinden, doch der Mittelfeldspieler gibt sich kämpferisch und sieht in seiner Rolle auch viel Positives.

«Natürlich ist das für mich keine einfache Situation, aber wir verfügen in unserem Kader über derart viele gute Spieler, dass ich von diesen lernen und profitieren kann», sagt er zu seiner persönlichen Ausgangslage. Und der Austausch mit den älteren, erfahreneren Spielern sei sehr gut und er erhalte von ihnen wertvolle Tipps oder Hinweise. So gesehen, könne er sich auch dann weiterentwickeln, wenn er nicht immer spiele. «Ich muss einfach geduldig bleiben, im Training immer Vollgas geben und meine Chance packen, wenn sich diese bietet.»

Körpergrösse kein Nachteil
Dass er mit einer Körpergrösse von 1,71 Metern als kleiner Spieler gilt, sieht er nicht als Nachteil. «Klar, sehen einige meine Körpergrösse als Nachteil, aber als eher kleiner Spieler hast du andere Qualitäten, bin ich vielleicht beweglicher, schneller, spitziger und wendiger», nimmt Mathieu Huber zu diesem Vorurteil Stellung. Für ihn gehe es jetzt in erster Linie darum, sich in diesem Team und generell in der 1. Liga Classic durchzusetzen und zu etablieren. Viel weiter will der FCL-Spieler bei seiner fussballerischen Entwicklung nicht schauen. Aber Fussball, das steht fest, soll weiterhin ein fester Bestandteil in seinem Leben sein, das daneben geprägt ist von seinem Wirtschaftsstudium an der Uni Zürich, das er diesen Sommer in Angriff genommen hat.

Ähnlich beurteilt er die Ausgangslage für den FC Langenthal. Man verfüge über ein Team mit vielen hervorragenden Spielern. «Unser kurzfristiges Ziel muss es sein, dass wir uns in der Spitzengruppe der Tabelle etablieren können», gibt Mathieu Huber zu verstehen. Ein allfälliger Aufstieg in die Promotion League sei schwierig zu realisieren, vermutet er, angesichts der sehr starken Konkurrenz und des Aufstiegsprozederes. Aber, unmöglich sei dieser Schritt nicht, wenn es gelinge, die positive Entwicklung der letzten Monate fortzusetzen.

Tipps vom Vater und Grossvater
Dazu möchte er natürlich einen wichtigen Beitrag leisten. Aus diesem Grund ist er nicht bloss auf die Unterstützung seiner Mitspieler, sondern auch seines privaten Umfelds angewiesen. Er komme nicht aus einer fussball-begeisterten Familie, sagt er fast ein wenig entschuldigend, um dann anzumerken, dass seine jüngere Schwester im Frauen-Team des FC Roggwil Fussball spielt und sein Vater Daniel Huber bei den Veteranen des FC Lotzwil. Auch sei sein Vater praktisch bei jedem FCL-Heimspiel auf der «Rankmatte» anwesend, wie auch sein Grossvater Toni Huber und sogar Mutter Regina besuche hin und wieder seine Spiele. Nach dieser Aufzählung muss der FCL-Spieler selber lachen, weil er feststellen muss, dass er sehr wohl in einer fussball-begeisterten Familie lebt.

Dabei erhalte er von seinem Vater und Grossvater sogar ab und zu Tipps oder Ratschläge, was bei ihm ein herzhaftes Lachen erzeugt. «Es ist schön, dass sie sich mit meiner fussballerischen Entwicklung beschäftigen, aber die beiden stammen aus einer ganz anderen Fussball-Generation», macht er klar, dass er ihre gutgemeinten Ratschläge zwar zur Kenntnis nimmt, diese aber zum Teil als nicht mehr ganz zeitgemäss einstuft. Wie auch immer, fest steht: Mathieu Huber muss seinen Weg selbst gehen. Dazu besitzt der junge Spieler durchaus den nötigen Ehrgeiz, Willen und das erforderliche Talent – man darf deshalb gespannt sein, wohin ihn dies führen wird…

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