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Für den FC Langenthal (1. Liga Classic) steht am Samstag, 14. September (15.00 Uhr, Rankmatte) ein erster Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Die Langenthaler haben sich erstmals seit vielen Jahren für die Sechzehntelfinals des Schweizer Cups qualifiziert und treffen dabei auf Challenge-League-Klub Stade-Lausanne-Ouchy. Beim FCL weckt der Gegner Hoffnungen auf eine Cup-Sensation.
Aus Sicht des FCL ist der Gegner zwar nicht das erhoffte Traumlos, aber FCL-Vorstandsmitglied Roger Stadelmann (Ressort Sponsoring) betrachtet die Auslosung aus zwei verschiedenen Blickwinkeln. «Natürlich wäre es schön gewesen, wenn ein Super-League-Klub zu Gast wäre, mit Stade-Lausanne-Ouchy haben wir dafür einen Gegner erhalten, der nicht unbezwingbar scheint», blickt er hoffnungsvoll auf die Cup-Partie.
In der Tat: Die Waadtländer sind in der Challenge League auf den hinteren Tabellenplätzen klassiert. Nach dem Abstieg aus der Super League fand ein kompletter Umbruch im Team statt. Die Mannschaft hat sich bislang noch nicht wunschgemäss gefunden. «Wir dagegen befinden uns im Aufwind, haben starke Leistungen gezeigt. Zudem geniessen wir Heimrecht», sieht Stadelmann Chancen für eine Cup-Überraschung. Aus dieser Optik betrachtet, sei Lausanne-Ouchy gar kein so schlechtes Cup-Los. Stadelmann ist deshalb überzeugt, dass sich diese interessante Ausgangslage auch auf das Zuschauer-Interesse auswirken wird. So rechnet man beim FCL mit 800 bis 1000 Zuschauern bei diesem Spiel.
Bislang ohne Gegentor auf der «Rankmatte»
Ähnlich wie Stadelmann stuft auch FCL-Spieler Yanick Hochuli die Ausgangslage ein. Der 24-jährige Kaufmann, der auf diese Saison hin von Münsingen zum FCL zurückkehrte, wo er bereits im Nachwuchs spielte, sieht vor allem im gelungenen Saisonstart einen wichtigen Trumpf für das Heimteam. «Wir verfügen über einen hervorragenden Teamspirit, sagt der Defensivspieler. Natürlich sei noch nicht alles optimal, müsse sich die Mannschaft noch besser finden, «aber wir verfügen über sehr gute Spieler, die sich weiter steigern werden, sobald die Equipe gefestigt ist.»
Zuversichtlich stimmen ihn aber auch die beiden bisherigen Meisterschafts-Auftritte auf dem Kunstrasen der heimischen «Rankmatte». Yanick Hochuli weist darauf hin, dass man gegen Concordia Basel (1:0) und Wohlen (3:0) nicht bloss zweimal gewonnen, sondern auch beide Spiele ohne Gegentor absolviert hat. Diese Tatsache stimme ihn sehr positiv im Hinblick auf den Cup-Match, sagt der FCL-Spieler, der nach der Juniorenzeit beim FCL bei den Young Boys (bis U21, 1. Liga Promotion), danach bei Breitenrain (1. Liga Promotion) und Münsingen (1. Liga Classic) spielte.
FCL ist «heiss» auf Cup-Duell
Obwohl die Langenthaler mit berechtigten Hoffnungen eine Cup-Überraschung anpeilen, ist sich Hochuli bewusst, dass der Gegner trotz einem schwachem Saisonstart als klarer Favorit in diese Begegnung steigt. «Da dürfen wir uns keinen Illusionen hingeben, Stade-Lausanne-Ouchy ist ein starkes Team, das zwei Ligen höher spielt. Wir befinden uns ganz klar in der Aussenseiter-Rolle.» Gleichzeitig weist der FCL-Spieler darauf hin, dass die ganze Mannschaft «heiss» auf dieses Duell ist. «Für uns bietet das Spiel auch die Möglichkeit, zu zeigen, zu was wir fähig sind», sagt Yanick Hochuli.
Was dies bedeutet, ist er sich vollauf bewusst: «Unsere Laufbereitschaft muss hoch sein, gepaart mit viel Kampf und Engagement. Dazu müssen wir konzentriert agieren und dürfen keine Geschenke verteilen.» Sind diese Voraussetzungen erfüllt, scheint eine Cup-Sensation möglich und dann dürfte im Achtelfinal aller Wahrscheinlichkeit nach des erhoffte Traumlos doch noch Tatsache werden.
Für das Cupspiel vom Samstag, 14. September spannen der FC Langenthal und der SC Langenthal, der an diesem Abend (19.00 Uhr, Eishalle Schoren) gegen Wetzikon zur neuen MyHockey-League-Saison startet, zusammen. Mit der Saisonkarte oder dem aktuellen Matchticket können Besucher an diesem Tag beide Spiele (FCL und SCL) besuchen und profitieren dabei von Sonderkonditionen.
Bildlegende: Will mit dem FC Langenthal gegen Stade-Lausanne-Ouchy eine Cup-Sensation bewerkstelligen: Verteidiger Yanick Hochuli.
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Das im Vorfeld oft diskutierte und mit grosser Spannung geladene Derby vermochte die vielen Zuschauer bei ständigem Regen zu begeistern. Sowohl die Oberaargauer als auch die Ambassadoren blieben sich rein gar nichts schuldig. Die beiden Treffer fielen durch Penaltys.
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Diese Affiche trifft auf das sonntägliche Spiel zwischen den Oberaargauern und den Ambassadoren völlig zu. Langenthal hat in diesem Match die Vorteile auf seiner Seite und muss diese gegen ein zuletzt schwächelndes Solothurn nur umsetzen. Die Partie steigt im Stadion «Rankmatte» ab 15 Uhr!
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Sowohl der Thuner Nachwuchs und die Oberaargauer lieferten sich einen jederzeit spannenden und unterhaltsamen Match. Das letztlich kein Sieger erkoren werden konnte, war der schlechten Effizienz vor des Gegners Tor, als auch den guten Abwehraktionen der beiden Torhüter geschuldet!
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Am letzten Spieltag zeigte das Team von Trainer Paiva gegen den entthronten Leader Wohlen die bis dato beste Saisonleistung und gewann verdient mit 3:0-Toren. Eine Bewährungsprobe wartet auf die Mannschaft am kommenden Samstag, 31. August 2024, mit Anpfiff um 18 Uhr, gegen den Thuner Nachwuchs eine Aufgabe, welche – von aussen betrachtet – lösbar scheint, nach dem Debakel der Berner Oberländer zuletzt auswärts gegen Schötz.
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Die Mannschaft von Trainer Joâo Paiva hat im sonntäglichen Match gegen die Aargauer mit einer beeindruckenden Leistung hochverdient mit 3:0-Toren gewonnen. Das Team erspielte sich den Erfolg mit einem sehr gut eingestellten Kollektiv. Leader Wohlen gelang es nie, den Langenthalern seinen Matchplan aufzuzwingen.
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Die 3:4-Auswärtsniederlage beim Nachtragsspiel unter der Woche auswärts gegen Rotkreuz steckt dem Team von Trainer Paiva immer noch tief in den Knochen. Diesem Umstand wollen die Langenthaler am kommenden Sonntag, 25. August 2024, Anpfiff im Stadion «Rankmatte» ist um 15 Uhr, gegen Spitzenreiter Wohlen Abhilfe schaffen.
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Mit einer 3:4-Niederlage musste das Team von Trainer Paiva nach dem Nachholspiel gegen die Zentralschweizer die Heimreise antreten. Rotkreuz war nicht etwa das bessere Team, sondern das clevere. Langenthal verpasste nach der Führung in Durchgang weitere sehr gute Möglichkeiten, den Sack definitiv zuzumachen.
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Nach dem verdienten Aufstieg im Schweizer Cup am letzten Samstag gegen Drittligist Wallbach-Zeiningen kehrt der Meisterschaftsalltag in die Mannschaft von Trainer Paiva zurück. Zusätzliche Motivation haben die Langenthaler bei der Auslosung der 2. Hauptrunde – FC Stade-Lausanne-Ouchy, Challenge League – tanken können. Die Partie gegen Rotkreuz steigt ab 20 Uhr im «Sportpark».