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Der FC Langenthal hat an den Kanton Jura gute Erinnerungen. Vor rund einem Monat siegten die Langenthaler zum Start in die Saison in der jurassischen Hauptstadt Delémont mit 2:1. Nun geht es ein paar wenige Kilometer weiter zum FC Bassecourt. Der FCL wird bestrebt sein, auch dort die drei Punkte mitnehmen zu können!
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Der 3:2-Sieg der Langenthaler Mannschaft unter Trainer Maurizio Jacobacci war keineswegs ein Selbstläufer. Sie trafen auf einen Gegner, der den Platzherren das Leben erheblich schwer machte. Mit einer Wende und einem Doppelpack von Amel Rustemoski drehten die Langenthaler die Partie, mussten jedoch in der Schlussphase nach der Resultatverkürzung noch einmal alles in die Waagschale werfen.
Wer im Vorfeld der Partie davon ausging, dass beide Teams sofort mit Offensivaktionen aufwarten würden, musste sich zunächst gedulden. Erst nach einer Viertelstunde folgte der erste nennenswerte Torschuss: Ein Kopfball von Krasniqi, nach einem Zuspiel von Sarr, ging nur knapp am Tor vorbei. Bis dahin gelang es den Abwehrreihen beider Teams, die Offensivaktionen der Gegenseite zu neutralisieren. Wie viel Genialität Stürmer Temelkov zu bieten hat, bewies er in der 23. Minute, als er die Basler mit einem wunderschönen Haken-Ablenker in Führung brachte. Langenthals Keeper Neuenschwander hatte gegen diesen Schuss keine Abwehrchance. Kurz darauf hätte es im Langenthaler Strafraum beinahe erneut geklingelt, als Würsten zum Abschluss kam. Doch die Platzherren reagierten heftig auf den Rückstand.
In der 31. Minute verschuldete Basels Torhüter Caillet einen Strafstoß, den Georgino M’Vondo-Ze eiskalt zum Ausgleich verwandelte. Nur drei Minuten später überließen die Concordia-Verteidiger Rustemoski zu viel Raum, sodass dieser ohne Probleme zur ersten Führung für die Langenthaler einschieben konnte. Bis zur Pause hatten die Gastgeber noch einige vielversprechende Chancen, um die Führung auszubauen, ließen diese jedoch ungenutzt.
Langenthal setzte Pressing fort und hielt das hohe Tempo!
Auch im zweiten Durchgang blieb das Niveau hoch. Das Team von Trainer Jacobacci wollte die Partie frühzeitig entscheiden. In der 58. Minute prüfte M’Vondo-Ze, der Torschütze des Ausgleichs, aus spitzem Winkel Goalie Caillet, der jedoch gut reagierte. In der 66. Minute lag der Ausgleich für die Basler in der Luft, als Temelkov es nicht schaffte, Keeper Neuenschwander zu überwinden. Besser machte es Rustemoski im direkten Gegenzug als er eine sehenswerte Kombination zum 3:1 abschloss. Dass Trainer Jacobacci noch nicht zufrieden war, zeigte sich in seiner intensiven Coaching-Ansprache. Er forderte, dass die Defensive noch höher stehen sollte und die Offensive einen direkteren Zug aufs Tor entwickeln müsse.
Kaum eingewechselt, verkürzte Rmus für die Basler auf 2:3. Doch dann folgte die Schlüsselszene des Spiels: Mit einem groben Foul an Rustemoski sah der bereits verwarnte Validzic die zweite gelbe Karte und musste vom Platz. Dies hinderte Concordia jedoch nicht daran, auch in Unterzahl weiter auf den Ausgleich zu drängen. Letztlich blieb es aber beim hart umkämpften Sieg für Langenthal.
Trainer Jacobacci: Zufrieden mit der Leistung!
Nach dem erneuten Erfolg äußerte sich Trainer Jacobacci wie folgt: „Wir trafen heute auf einen guten Gegner und vergaben die Chance, noch vor dem ersten Gegentreffer in Führung zu gehen. Nachdem sich unsere Mannschaft besser auf den Gegner eingestellt hatte, konnten wir die Wende einleiten. Zudem steigerte sich mein Team kontinuierlich. Dank eines guten Kollektivs haben wir uns den dritten Sieg der Saison erkämpft!“
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Nur vier Tage nach dem ersten Heimspiel der Meisterschaft 2025/26, folgt am kommenden Sonntag um 15 Uhr bereits der nächste Auftritt in der heimischen Rankmatte. Zu Gast sein wird dann der FC Concordia Basel. Die Langenthaler möchten nach dem 3:0-Sieg gegen Courtételle, den nächsten "Dreier" einfahren!
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Am kommenden Mittwoch ist es nun endlich soweit: Nach zwei Meisterschaftsspielen in der Fremde, treten unsere Jungs endlich auf der heimischen Rankmatte an. Die Mannschaft von Trainer Maurizio Jacobacci trifft dabei auf den FC Courtételle.
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Nach zwei Wochen Pause in der Meisterschaft, gastiert unsere erste Mannschaft am Samstag Nachmittag beim FC Black Stars und wird bestrebt sein, den Baslern erste Punkte in der noch jungen Saison abzuknöpfen.
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Am Mittwoch, 13.August 2025 bestreitet der FC Langenthal ein Testspiel gegen den Super Ligisten FC Thun in der Stockhornarena. Anpfiff ist um 19:30 Uhr und der Eintritt ist frei (Eingagng B). Die Buvette im Sektor A/B wird geöffnet sein.
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Mit einem Auswärtsspiel gegen die SR Delémont startet der FC Langenthal am Samstag Abend in die neue 1.Liga-Saison. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung, darf man gespannt sein, wie sich die zahlreichen neuen Spieler integriert haben.
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Bildlegende: Mit neuem Team dem Saisonstart entgegen: Die Spieler des FC Langenthal richten ihren Blick in der 1. Liga Classic nach oben, deshalb absolvieren sie neu vier Trainingseinheiten pro Woche. (Bild: Leroy Ryser)
Der FC Langenthal startet mit einem stark veränderten Team in die neue 1.-Liga-Saison. Dabei verfolgt das Team von Trainer Maurizio Jacobacci hohe Ziele. Sportchef Goran Ivelj macht klar, dass man beim FCL noch mehr will: «Unser Team besteht aus vielen jungen Spielern mit grossem Potenzial. Es ist unser Ziel, dass wir uns mittelfristig in der 1. Liga Classic im vorderen Tabellendrittel etablieren können.»
Normalerweise ist es rund um den FC Langenthal ruhig und relativ beschaulich. Doch diesen Sommer war alles
ein wenig anders. Plötzlich herrschte auf dem Fussballplatz Rankmatte Unruhe und in der Stadt brodelte die
«Gerüchte-Küche». Die Tatsache, dass die Mannschaft im Hinblick auf die neue Saison eine massive Veränderung
erfährt, sorgte für Diskussionsstoff. In der Tat, mehr als ein Dutzend Spieler verliessen den Klub, eine ähnlich grosse Anzahl neuer Spieler stiess zum FCL.
Sportchef Goran Ivelj versteht die Aufregung, die im Umfeld entstanden ist. «Veränderungen verunsichern die Leute. Die meisten Menschen haben Mühe damit und stehen deshalb grösseren Veränderungen eher skeptisch gegenüber», ist er sich bewusst, dass ein so massiver Umbau in einer Mannschaft für Irritationen im Umfeld sorgen kann. Für ihn selber sei der eingeleitete Prozess beim FC Langenthal aber nichts Aussergewöhnliches, fügt der 46-jährige schweiz-kroatische Staatsbürger hinzu. «Wenn man einen Schritt vorwärts machen will und gewisse Optimierungen anstrebt, dann sind Veränderungen unerlässlich», sagt der Vater der 19-jährigen Tochter Noemi Ivelj, die in den vergangenen Wochen als Spielerin Schweizer Frauen Fussball-Nationalmannschaft an einem unvergesslichen «Sommermärchen» beteiligt war.
Die Vorgabe der Vereinsführung sei klar: «Der FC Langenthal will sich in der 1. Liga Classic im vorderen Tabellendrittel etablieren und die in der letzten Saison eingeleitete, positive Entwicklung weiter vorantreiben», erläutert der FCL-Sportchef. Gemäss dieser Zielsetzung habe er nun die Mannschaft zusammengestellt. Das Team verfügt laut Ivelj über zahlreiche junge Spieler mit einem grossen Entwicklungspotenzial. Dazu habe man die Teamstützen der letztjährigen Equipe wie Goalie Joshua Neuenschwander oder Gregori Anliker (Verteidiger), Mehmet Yigit (Mittelfeldspieler) und Amel Rustemoski (Stürmer) halten können. Auch die beiden vielversprechenden Talente Luca Heuberger (Verteidiger) und Mathieu Huber (Mittelfeldspieler) aus dem letztjährigen Kader befinden sich weiterhin im Team.
Ein talentiertes und williges Team
Aber nicht nur bei der personellen Zusammensetzung des Kaders versucht der FCL einen Schritt vorwärtszumachen, auch der Trainingsbetrieb wurde gemäss Goran Ivelj optimiert. So stehen neu vier Trainingseinheiten pro Woche auf dem Programm, um auch spielerisch-taktisch eine Steigerung erzielen zu können. Natürlich benötige die Mannschaft eine gewisse Zeit, um sich zu finden und zu einer Einheit zusammenzuwachsen, bremst der FCL-Sportchef die Erwartungen. «Auch wenn gewisse Automatismen noch nicht wunschgemäss funktionieren, befinden wir uns auf einem guten Weg», weist Ivelj auf die Testspiele gegen die beiden oberklassigen Promotion-League-Klubs Breitenrain und Biel hin (je 1:1), bei denen der FCL eine gute Figur abgegeben habe. «Wir verfügen über ein talentiertes und williges Team», blickt der FCL-Sportchef dem Saisonstart zuversichtlich entgegen. (textwerk/war)
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Unsere erste Mannschaft besuchte gestern Abend den Golfclub Wylihof in Deitingen. Einige Akteure zeigten sich mit dem Golfschläger durchaus filigran, während andere sicher noch Luft nach oben haben!