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Der FC Langenthal behielt in einem unterhaltsamen Testspiel, gegen den Nachwuchs des FC Thun mit 3:2 knapp die Oberhand und verabschiedet sich mit dem dritten Sieg in Folge in die kurze Festtagspause.
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Rund eine Woche nach dem 2:1-Sieg im Testspiel gegen den FC Prishtina Bern, findet auf der Rankmatte das letzte Spiel unserer 1.Liga-Mannschaft im Kalenderjahr 2025 statt. Bevor die "Samichläuse" mit ihren Motorrädern in die Marktgasse einfahren, empfängt der FC Langenthal am Mittag die U21-Equipe des FC Thun zum "Chlouse-Kick"!
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Die Oberaargauer liessen den Ambassadoren zum Vorrundenabschluss kaum eine Chance und schickten diese gleich mit einer 5:0-Packung nach Hause. Die Langenthaler gehen zudem als Drittplatzierter in die Winterpause. Einen lupenreinen Hattrick buchte Kevin Krasniqi in der ersten Halbzeit.
Sehr zufrieden aber dennoch mehr als nur zufrieden zeigte sich Maurizio Jacobacci, der Langenthaler-Trainer, nach dem letztlich doch einseitigen Match: «Meine Mannschaft hat heute ein sehr gutes Spiel gezeigt und dieses von A bis Z dominiert. Die frühe Führung lenkte die Partie in die richtigen Bahnen. Meine Spieler habe nie nachgelassen und hätten den Match noch höher gewinnen können gar müssen. Weiter gefiel mir das hohe effiziente Pressing sowie die Balleroberung.» Weiter gab er an, dass es auf die kommende Rückrunde keine Veränderung im Team geben wird.
Kevin Krasniqi mutiert zum Spieler des Tages!
Es waren die Langenthaler, welche sofort die Initiative an sich rissen. Oder anders gesagt: die Platzherren suchten vehement den frühen Führungstreffer. Bis dieser fiel, mussten sich die erneut vielen Fans in Geduld üben. Zuerst scheiterte M’Vondo-Ze an Goalie Hornung. Doch in der 18. Minute jubelten die einheimischen Fans. Krasniqi buchte nach einer sehenswerten Kombination das 1:0 und liess dabei Torhüter Hornung nicht den Hauch einer Abwehrchance. Kurz darauf vergab Verteidiger Anliker den zweiten Langenthaler-Treffer. Glück hatten die Einheimischen danach, als Verteidiger nach einem Kohler-Corner den Ball auf der Linie für Goalie Neuenschwander. Wer seitens der Solothurner die Hoffnung hatte, ihre Schützlinge würden endlich aus der Lethargie erwachen, sah sich getäuscht. Zwischen der 38. Und 41. Minute fiel durch Hattricker-Krasniqi mit seinen beiden Treffern die Vorentscheidung.
Solothurn-Trainer Yapi schickte zu Beginn gleich drei neue Spieler aufs Feld und ging davon aus, neuen Schwung in seinen kaum effizienten Angriff zu bringen. Doch Huber durchkreuzte in der 51. Minute dessen Pläne. Mit seinem platzierten Schuss liess dieser Goalie Hornung keine Abwehrmöglichkeit. Im weiteren Verlauf vergaben die Langenthaler mehrere gute Chancen. Anliker, Rustemoski und M’Vondo-Ze vergaben aus guten Positionen. Den Sack zu Gunsten der Langenthaler machte Kapitän Yigit sechs Minuten vor dem Schluss zu. Letztlich feierte das Jacobacci-Team einen feinen in dieser Höhe mehr als nur verdienten Sieg!
Fussball – 1. Liga classic Gruppe 2
Langenthal – Solothurn 5:0 (3:0).
Rankmatte. – 580 Zuschauer. – SR Uhlmann.
Tore: 18. Krasniqi 1:0. 38. Krasniqi 2:0. 41. Krasniqi 3:0. 51. Huber 4:0. 84. Yigit 5:0.
FC Langenthal: Neuenschwander; Castiglione (85. Heuberger), Nadjack, Anliker; Huber (65. Vishi), Sarr, Yigit, Simmen (85. Ahmeti); Rustemoski (90. Xhemaili), M’Vondo-Ze, Krasniqi (90. Rinaldo).
FC Solothurn: Hornung; Urso, Pfäffli, Murpf, Kohler (46. Stjepanovic); Bitterli (46. Campitiello), Schläppi, Koekenbier; Hunziker, Gjidoda, Libourki (46. Zimmermann)b.
Bemerkungen: Langenthal ohne Berner (verletzt), Zollner, Rizzuti, Kent, Schneider (alle abwesend). Solothurn ohne Keranovic, Djaoudi, Mehidic (alle gesperrt), Ochsenbein, Loosli, Wyss, Rawlins, Jäggi, Gashi, Zymeri (alle abwesend). – 41. Lattenschuss M’Vondo-Ze. – Verwarnungen: 30. M’Vondo-Ze, 64. Gjidoda, 78. Schläppi, 89. Campitiello (alle Fouls).
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Im letzten Meisterschaftsspiel in diesem Jahr empfängt der FC Langenthal den FC Solothurn auf der heimischen Rankmatte. Die Jungs wollen sich selbverständlich mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden!
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Das torlose Unentschieden wäre aus Sicht der Oberaargauer mehr als nur vermeidbar gewesen. Die Mannschaft von Trainer Jacobacci vergab, vor allem in der zweiten Halbzeit zahlrieche gute Möglichkeiten, den Sieg in den Oberaargau heimzubringen.
Im zweiten Meisterschaftsspiel der 1. Liga in der noch laufenden Vorrunde sollte es keinen Sieger im Kantonalderby geben. Trotzdem war es mehr als nur Pflicht, diesem Match beizuwohnen. In der hektischen Startphase zeigten sich beide Teams noch zu zögerlich, obschon der Ex-Langenthaler Celik bereits nach sieben Minuten zur ersten nennenswerten Möglichkeit kam. Zudem war deutlich anzusehen, dass sich die Mannschaft an die klaren taktischen Anweisungen ihrer Trainer hielten. Nach genau einer Viertelstunde zwang Yigit mit einem Freistoss Goalie Tebib zu einer unorthodoxen Abwehr. Nur wenig später entschärfte Torhüter Neuenschwander einen Schuss von Hamidi sehr sicher. Praktisch im Gegenzug sündigten Bouazzi und erneut Celik im Abschluss. Was zu diesem Zeitpunkt den Zuschauer auffiel, war die schlechte Passqualität, was zu vielen individuellen Fehlern führte. Kurz nach Ablauf der ersten halben Stunde vergeigte Hamidi aus vielversprechender Position. Die Schlussphase der ersten Halbzeit prägten die Langenthaler. Zuerst verfehlte ein Anliker-Kopfball, nach Yigit-Freistoss, das Ziel, danach scheiterte Krasniqi an Tebib und zu guter Letzt segelte ein Freistoss von Yigit nur knapp am hinteren Pfosten ins Aus.
Trainer Jacobacci fand in der Pause die richtigen Worte an sein Team. Dies riss sofort das Spieldiktat und überliess den Platzherren kaum Zeit, sich mit gefährlichen Kontern vor Goalie Neuenschwander bemerkbar zu machen. Besa bekundet über eine längere Phase, dem wirkungsvollen Pressing und hohem Anlaufen Gegenmittel entgegen zu setzen. In der 58. Minute blieben Heuberger und Bouazzi nach einem Heftigen Zusammenprall mit den Köpfen. Der Langenthaler spielte danach weiter und Bouazzi musste ausgewechselt werden. Numa Doutaz liess sich in der 62. Minute in die Liste der Sünder eintragen, als dieser eine Topchance nicht verwertete. Auf der
Gegenseite wäre Krasniqi beinahe zum Torschützen mutiert. Doch dessen Kopfball verfehlt das Ziel. Leider nahm das Geschehen auf dem gut zu bespielenden Kunstrasen immer rustikalere Züge an. Oder anders gesagt: Schiedsrichter Betschart liess viele versteckte Fouls beidseits ungeahndet. Völlig gerechtfertigt liess dieser aber einige Minuten nachspielen. In dieser wäre M’Vondo-Ze beinahe zum Matchwinner mutiert. Doch dessen Schuss verfehlt das gegnerische Tor deutlich. Letztlich blieb es beim torlosen Remis.
Fussball – 1. Liga classic Gruppe 2
Besa Biel/Bienne – Langenthal 0:0.
TISSOT-Arena. – 368 Zuschauer. – SR Betschart.
Tore: Fehlanzeige!
FC Besa Biel/Bienne: Tebib; Numa Doutaz (82. Kurtishaj), Sheholli, Preite, Mushkolaj; Celik, Nolan Doutaz, Mourelle, Hamidi (79. Luciano); Osmanovic (79. Halilaj); Bouazzi (66. Nushi).
FC Langenthal: Neuenschwander; Castiglione (78. Nseke Etouman), Heuberger, Anliker; Huber; Sarr, Krasniqi, Yigit; Rustemoski, M’Vondo-Ze, Simmen.
Bemerkungen: Besa Biel/Bienne ohne Kracke, Toumi (beide gesperrt), Karimi, Rexhaj, Berger, Beauquier (alle verletzt). Langenthal ohne Berner, Kent, Nadjack, Xhemaili, Zollner (alle abwesend). – Verwarnungen: 45. Bouazzi, 88. Nolan Doutaz, 91. Preite (alle Fouls).
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Zum letzten Auswärtsspiel der Vorrunde, reist unsere Mannschaft zum FC Besa Biel, welcher ähnlich wie der FC Langenthal, zuletzt schwankende Leistungen zeigte!
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Wer im Vorfeld des heutigen Tests eine klare Angelegenheit des um zwei Klassen höher eingestuften Gastes erwartete, sah sich nach einer guten Leistung der Platzherren mehr als nur getäuscht. Die Langenthaler lieferten eine hervorragende Leistung ab und hätten, trotz des verschossenen Elfers, ein Remis verdient!
Mit grosser Vorwärtspower schickte sich das Team von Trainer Brunello Iacopetta an, sofort die Initiative auf der «Rankmatte» zu übernehmen. Oder anders gesagt: die Einheimischen resp. die Defensive wurde mit grosser Arbeit eingedeckt und löste dies zur Zufriedenheit von Trainer Maurizio Jacobacci. Die erste gute Möglichkeit liess sich Langenthal’s Goalgetter M’Vondo-Ze nach sieben Minuten notieren. Der wirblige Stürmer zwang Goalie Hirzel zu einer guten Parade. Dies führte in den folgenden Minuten dazu, dass sich die Oberaargauer eine kleine optische Überlegenheit notierten. Noch liessen es auf der Gegenseite die Aarauer-Stürmer an der Effizienz vor Goalie Wehrli missen. Vishi versuchte in der 21. Minute sein Glück mit einer Direktabnahme, welche übers Aarauer Gehäuse flog. Die Qualität des Testmatches nahm danach stetig zu. Kurz vor Ablauf der ersten halben Stunde eröffnete Filet den Skore. Gegen dessen Schuss war Langenthal’s Keeper Wehrli machtlos. Erneut rückte Torhüter Hirzel kurz vor der Pause in den Mittelpunkt. Dieser vereitelte mit einer guten Parade den gefühlvollen Kopfball von M’Vondo-Ze mit einem guten Save.
Langenthal spielt stets auf Augenhöhe mit!
Auch in Durchgang zwei vermochten die unterklassigen Langenthaler das Geschehen vor vielen Fans offen zu gestalten. Aarau war sichtlich überrascht von der Gegenwehr der Platzherren. Chacon als auch Torschütze Filet sündigten kurz nach der ersten Spielstunde mit guten Möglichkeiten. Der Ausgleich für die Langenthaler lag in der 64. Minute in der Luft. Krasniqi, im gegnerischen Strafraum von den Beinen geholt, verschoss den danach fälligen Elfer. Doch auch nach dieser Szene zeigten sich die Langenthaler nicht beeindruckt. Castiglione als auch Nseke Etouman vergeigten gute Chancen. Besser machte es in der 73. Minute Penaltysünder Krasniqi. Dieser verwerte ein Zuspiel von Yigit eiskalt. Sechs Minuten vor dem regulären Ende bucht Verteidiger Obexer den letztlich schmeichelhaften Aarauer-Sieg!
Testspiel
Langenthal (1. Liga) – Aarau (ChL) 1:2 (0:1).
Rankmatte. – 300 Zuschauer. – SR Dedukic.
Tore: 28. Filet 0:1. 73. Krasniqi 1:1. 86. Obexer 1:2.
FC Langenthal: Wehrli; Xhemaili, Heuberger, Anliker; Ahmeti, Huber, Nseke Etouman, Sarr, Vishi; Rustemoski, M’Vondo-Ze. Eingewechselt: Castiglione, Yigit, Krasniqi, Rizzuti, Kent, Simmen, Rinaldo.
FC Aarau: Hirzel; Obexer, Guzzo, Acquah, Dickenmann, Schwegler; Gebreyesus, Chacon, Jäckle; Filet, Koide. Eingewechselt: Zalokar, Khaled, Afriyie, Jakob, Vogt, Rujkovci, Senyurt, Balazi.
Bemerkung: 66. Krasniqi verschiesst Penalty!
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Am Mittwoch, 12.November, mit Spielbeginn um 18:30 Uhr, gastiert der FC Aarau, aktueller Leader der zweithöchsten Liga, für ein Testspiel auf der Rankmatte. Für den FC Langenthal bedeutet diese Partie etwas Abwechslung vom Liga-Alltag und ist für die Spieler ein gutes Schaufenster, sich mit einem Oberklassigen messen zu können.
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Die Siegesserie des FC Langenthal reisst im Kanton Nidwalden. Der FCL musste nach einer mässigen Darbietung, bei der 1:3-Niederlage gegen Aufsteiger Buochs, zum ersten Mal seit einem Monat, wieder mal als Verlierer vom Platz.