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Letzter Test vor dem Trainingslager gegen Muri-Gümligen!

Nachdem die 1. Mannschaft der Langenthaler unter Neo-Trainer Maurizio Jacobacci in der letzten Woche den Aarauer-Nachwuchs knapp aber dennoch mit Anpfiff um 14:15 Uhr auf der «Rankmatte», das nächste Vorbereitungsmatch gegen die in der interregionalen 2. Liga spielenden Vorortsberner.

 

Gute Gründe – trotz der fast gleichzeitig stattfindenden Herren-Abfahrt in Kitzbühel – die Spieler in der noch sehr jungen Testphase an der Arbeit zu sehen. Zudem hat das Team am 15. Januar 2025 gegen das von Trainer Goran Ivelj gecoachte, gleichzeitig Sportchef der Langenthaler, den sichtbaren Beweis angetreten, spielerisch und vor allem taktisch den Aarauer-Jungspunde ihre Limiten aufzuzeigen, dass die Mannschaft schon früh bereit ist, sich den Anforderungen der in einem Monat beginnenden Rückrunde zu stellen und diese zu bewältigen. Dies trotz der Tatsache, dass Trainer Jacobacci noch nicht alle Spieler zu Verfügung hatte.

Um aber weitere in den bisherigen Trainings erarbeiteten Fortschritte auf dem grünen Rasen zu zeigen, kommt der kurzfristig angesetzte Match gegen den um eine Liga tiefer klassierten FC Muri-Gümligen zum richtigen Zeitpunkt. Hier werden die Langenthaler aufgefordert, dem kommenden Gast den nötigen Respekt zu zollen, aber mehr nicht. Der Klassenunterschied soll sich ab Freigabe des Balles zeigen. Über die nötigen Mittel verfügt der Kader.

Nach diesem Test verabschiedet sich das Team in ein Trainingslager, um dort abseits vom Geschehen den Teamgeist zu fördern und viele neue taktischen Varianten zu üben. Danach folgt aktuell am 5. Februar 2025 der ultimativ letzte Test gegen den unterklassigen FC Bosporus aus Bern. Weitere Informationen zu diesem Spiel folgen einige Tage zuvor. Am 15. Februar 2025 mit der Nachholpartie gegen den FC Bassecourt wird die Rückrunde in Angriff genommen.

Muri-Gümligen: Rückrundenstart mit grosser Bedeutung!

Kaum jemand in den Reihen der Vorortsberner ging vor der Saison 2024/25 in der interregionalen 2. Liga Gruppe 2 davon aus, dass sich das Team von Trainer Jiri Koubsky schon im letzten Herbst mit den ungeliebten Matches im Rennen um den Ligaerhalt Gedanken machen muss. Deswegen ist der Ausgang der Partie am 15. März 2025 auswärts gegen den FC Ajoie-Monterri für die kommenden Gäste wichtig.

Um dazu die nötige, gesunde Härte zu erlangen, hat Muri-Gümligen nicht weniger als fünf Vorbereitungsspiele vor sich und der Auftakt macht der Match am kommenden Samstagnachmittag gegen den oberklassigen FC Langenthal – viel Spass dabei!

Verpflegung ist garantiert!

Damit sich die Fans der beiden Teams keine Sorge um Essen und Getränke machen müssen, ist das Team rund um Angie und Stefan Bärtschi bereit, den möglichen grossen Ansturm mit einem Lächeln zu bewältigen – ein Besuch lohnt sich bestimmt!   

Langenthaler Erfolgsmeldung aus dem Kühlschrank «Rankmatte»!

Obschon Väterchen «Frost» noch immer den Winter voll am Laufen lässt, sahen die leider nur spärlich erschienen unerschütterlichen Fans eine gute Testpartie zwischen Erstligist Langenthal und dem U-19 Aarauer-Nachwuchs. Die Platzherren gewannen die Partie letztlich nicht unverdient mit 3:2-Toren.

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Vorbereitungsphase der 1. Mannschaft hat begonnen

Neben der «Sensationsmeldung» der Verpflichtung von Maurizio Jacobacci als neuen Trainer des Fanionteams der Langenthaler, hat dieses bereits seine ersten Trainingseinheiten absolviert. Nun stellt sich die Frage, gegen welche Mannschaften die ersten gewonnen Erkenntnisse umgesetzt werden sollen.

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FC Langenthal gibt Änderungen im Trainerstaff bekannt

Der FC Langenthal gibt mehrere bedeutende Änderungen im Trainerstaff bekannt, die mit der laufenden Weiterentwicklung des Vereins und der professionellen Entwicklung der Teammitglieder einhergehen.

Edmond Selmani verlässt den Verein
Assistenztrainer Edmond Selmani verlässt den FC Langenthal, um eine Weiterbildungsmaßnahme im Ausland zu beginnen. Der Verein bedankt sich herzlich bei Edmond für seine hervorragende Arbeit und wünscht ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute. Seine Leidenschaft und sein Engagement haben das Team nachhaltig geprägt.

Toni Ackermann bleibt an Bord
Toni Ackermann, der bisherige Torwarttrainer, bleibt dem FC Langenthal erhalten. Er übernimmt die Position des Torwarttrainers der 2. Mannschaft, um seine Tätigkeit mit einem reduzierten Pensum fortzusetzen. Der Verein ist dankbar, dass Toni weiterhin seine Erfahrung und Kompetenz einbringt.

Neuzugänge im Trainerteam

Der FC Langenthal freut sich, zwei neue Gesichter im Trainerstab willkommen zu heißen: Julien Ceccon und Donato Ciaramella.

  • Julien Ceccon – neuer Assistenztrainer: Julien Ceccon verstärkt das Trainerteam als Assistenztrainer von Cheftrainer Maurizio Jacobacci. Julien bringt umfangreiche Erfahrung aus dem nationalen und regionalen Fussball mit. Er gilt als taktisch versierter Stratege und ist bekannt für seine Fähigkeit, junge Spieler zu fördern und zu entwickeln. Zuvor war er in mehreren Vereinen in leitenden Positionen tätig und hat dabei erfolgreich zur Mannschaftsentwicklung beigetragen.

  • Donato Ciaramella – neuer Torwarttrainer: Donato Ciaramella übernimmt die Aufgabe des Torwarttrainers der 1. Mannschaft. Mit seiner fundierten Erfahrung als aktiver Torhüter sowie seiner Spezialisierung auf die Ausbildung von Torwärten bringt er wertvolle Expertise in den Verein. Donato ist bekannt für seine innovativen Trainingsmethoden und seine Fähigkeit, Torhüter auf höchstem Niveau zu formen.

Stimmen des Vereins „Wir danken Edmond Selmani für seinen wertvollen Einsatz und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner Weiterbildung. Gleichzeitig freuen wir uns, mit Julien Ceccon und Donato Ciaramella zwei hochqualifizierte Fachleute im Trainerstab begrüßen zu dürfen. Beide werden mit ihrem Wissen und ihrer Leidenschaft wichtige Impulse für den FC Langenthal setzen,“ sagt der Leiter Resort Sport Goran Ivelj.

Ausblick Der FC Langenthal blickt optimistisch in die Zukunft und ist zuversichtlich, mit dem neu formierten Trainerstab weitere Fortschritte zu erzielen. Die Weichen sind gestellt, um sportlich und organisatorisch auf einem hohen Niveau zu agieren.

Wir freuen uns auf die kommende Saison und die Zusammenarbeit mit unserem starken Team, das sowohl auf dem Platz als auch abseits davon erstklassige Leistungen erbringen wird.

Jacobacci stellt FCL ins Rampenlicht

Bildlegende: Zurück im Fussball-Business: Maurizio Jacobacci wird auf die Rückrunde hin neuer Trainer beim FC Langenthal. (Bild: NZZ)

Mit dem neuen Trainer Maurizio Jacobacci rückt der FC Langenthal unvermittelt ins nationale Fussball-Rampenlicht. Denn der gebürtige Berner ist in der Schweizer Fussballszene eine bekannte und namhafte Persönlichkeit. «Der FC Langenthal und sein Team haben Potenzial für einen nächsten Entwicklungsschritt», begründet der 61-jährige Italiener sein Engagement beim FCL.

Die Nachricht hat zweifellos viele Fussballfans überrascht und zum Staunen gebracht, als der FC Langenthal (1. Liga Classic) bekanntgab, dass Maurizio Jacobacci auf die Rückrunde hin als Trainer das Team übernehmen wird, nachdem der bisherige Coach João Paiva den Klub überraschend verlassen hat, weil er bei den Grasshoppers vollamtlicher Trainer der Damen-Equipe wird. Mit Jacobacci rückt der FC Langenthal schlagartig ins nationale Rampenlicht, denn der 61-jährige Italiener, der in Bern geboren und aufgewachsen ist, zählt zu den namhaftesten und bekanntesten Gesichtern im Schweizer Fussball.

Zwischen 1979 und 1994 bestritt er für BSC Young Boys, Vevey Sports, Xamax Neuenburg, AC Bellinzona, FC Wettingen, Servette Genf, St. Gallen und Lausanne Sports insgesamt 315 Partien in der Schweizer Nationalliga A und erzielte dabei 80 Tore. 1986/87 wurde er mit Xamax sogar Schweizermeister. Auch als Trainer hat Jacobacci eine beachtliche Karriere absolviert und war dabei bei namhaften Vereinen engagiert (unter anderem GC, Sion, Lugano, Schaffhausen, Vaduz, Wil). Zuletzt war Maurizio Jacobacci bis Herbst 2023 in der dritten Deutschen Liga beim TSV 1860 München als Trainer tätig.

Klub und Team haben Potenzial
Seither sei er zurück in der Schweiz, erwähnt Jacobacci auf Anfrage und fügt hinzu: «Ich wollte unbedingt wieder auf dem Platz stehen, meiner Leidenschaft nachgehen und mit Spielern arbeiten.» Deshalb sei die Anfrage des FC Langenthal wie gerufen gekommen, erzählt er. Natürlich sei für ihn, der in Bern aufwuchs und bei YB spielte, der FC Langenthal ein Begriff gewesen. «Zudem habe ich mich über den Klub erkundigt und die Mannschaft beobachtet», gibt er zu verstehen. Was er sah, hat ihn überzeugt, wie er bestätigt: «Ja, der Klub und die Mannschaft haben Potenzial für einen nächsten Entwicklungsschritt.»

Was ihn besonders beeindruckt hat, sind die Personen im Umfeld des Klubs. «Hier hat es Macher an der Spitze, mit dem sportlichen Leiter Goran Ivelj, den ich von meiner Zeit als Trainer in Wil kenne, als er hier spielte, oder Stephan Anliker, der sich im Klub leidenschaftlich engagiert und den ich bei den Grasshoppers kennenlernte.» Solche Leute seien enorm wichtig, wenn man einen Verein weiterbringen wolle. Der neue FCL-Trainer ist deshalb überzeugt, dass sich der Klub in die richtige Richtung bewegt. Dazu möchte er in den nächsten Monaten seinen Beitrag leisten.

Längerfristiges Engagement möglich
Im Team befänden sich viele junge, talentierte Spieler, die einen Schritt vorwärts machen wollten, hat Jacobacci festgestellt. Auch habe er bei seinen Beobachtungen gesehen, dass hier mit sehr viel Disziplin und Seriosität gearbeitet werde. Maurizio Jacobacci bezeichnet dies als ideale Grundlage für eine weitere, positive Entwicklung, denn er komme mit einer Vision und Zielen nach Langenthal. Gleichzeitig macht der bekannte Fussballfachmann klar, dass er alleine nichts ausrichten könne. «Der Wille, einen Schritt nach vorne zu machen, muss von allen vorhanden sein, Spieler, Staff und Funktionäre», weist er darauf hin, dass man nur als geschlossene Einheit den angestrebten Erfolg realisieren kann.

Das Engagement von Maurizio Jacobacci ist vorerst bis Ende Saison befristet. Da fragt man sich natürlich, wie nachhaltig dieser Trainer-Entscheid ist, wenn man befürchten muss, dass der Coach bei einem Angebot aus der Challenge oder Super League sofort wieder weg ist. Jacobacci beschwichtigt und dämpft diese Befürchtungen. «Aktuell mache ich mir absolut keine Gedanken über meine Zukunft und über allfällige Engagements in einer höheren Liga. Vielmehr bin ich gespannt, wie sich meine Reise mit dem FC Langenthal entwickelt. Wenn diese so richtig ins Rollen kommt, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sich hier für mich eine neue, längerfristige Perspektive eröffnet.»

Zum Schluss bleibt dann noch die Frage, wie sich der Wechsel anfühlt, von der letzten Trainerstation bei 1860 München, in der dritten deutschen Liga, auf die Rankmatte in Langenthal. Maurizio Jacobacci lacht und sagt, dass man dies gar nicht vergleichen könne. «In München waren jeden Tag beim Training sechs Tageszeitungen anwesend und das Stadion an der Grünwalder Strasse war bei jedem Heimspiel mit 15 000 Zuschauern voll. Aber, die Arbeit mit den Spielern und die Leidenschaft für den Beruf als Fussballtrainer sind genau gleich, nur dass ich in München tagsüber trainierte und beim FC Langenthal am Abend meiner Arbeit nachgehe.» (textwerk/war)

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