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Zusammenarbeit per sofort beendet

Der Fussballclub FC Langenthal und Trainer Maurizio Jacobacci haben entschieden, die Zusammenarbeit per sofort zu beenden.

Der Verein bedankt sich bei Maurizio Jacobacci für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit und wünscht ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Die sportliche Leitung wird in den kommenden Wochen die Nachfolgeregelung vorbereiten und die Planung für die Rückrunde vorantreiben.

Sportliche Grüsse

Santo Gallo - Präsident

Mit Alex Frei erneut ein illustrer Gast im FCL-Beizli

Text und Fotos: Hans Mathys
Alex Frei (Zweiter von rechts) mit dem Vorstand der FCL-Senatoren (von links) Thomas Flury, Toni Widmer, Christian Nägeli.

Die aktuell 70 Mitglieder zählende Senatorenvereinigung des FC Langenthal lädt jährlich zum «Winterhöck» ein und präsentiert dabei hochkarätige Fussballer, die Spannendes von ihrer Karriere berichten. Diesmal war der 46-jährige Ex-Profi Alex Frei, Rekordtorschütze der Schweizer Fussballnationalmannschaft und heutige Käse-Sommerlier, zu Gast im FCL-Beizli auf der Rankmatte.

Den Senatoren des FC Langenthal (Jahresbeitrag 280 Franken) wird einiges geboten. Dabei freuen sich die Mitglieder jeweils besonders auf den «Winterhöck», wo bekannte ehemalige und aktuelle Kicker aus dem Profifussball-Nähkästchen plaudern. So gaben sich im FCL-Beizli schon Christoph Spycher, Alain Sutter, Andres Gerber, Hanspeter Latour, Stefan Anliker, David von Ballmoos, Levin Blum und Patrick Rahmen die Ehre – auch Schriftsteller Pedro Lenz. Der FCL-Senatoren-Vorstand besteht seit Jahren unverändert aus Christian Nägeli (Präsident), Thomas Flury (Kassier) und Toni Widmer (Veranstaltungen). Letzterer – ein bekennender YB-Fan – bereitet sich jeweils als Moderator minutiös auf den Talk mit bekannten Gästen vor. Toni Widmer: «Vorbereitung muss sein. Mein Ziel ist immer, dass ich mit Abstand am zweitmeisten über den Gast weiss. Am meisten weiss aber selbstverständlich der jeweilige Gast über sich selbst.» Bei der Begrüssung der rund 40 FCL-Senatoren freute sich Präsident Christian Nägeli, dass bei diesem Traditionsanlass «mehr als die Hälfte der Mitglieder» anwesend waren. Nägeli wies darauf hin, dass Alex Freis Vater eine Beziehung zu Langenthal hatte, weil er hier mal Chef des Warenhauses Manor war.

5 Franken pro erzieltes Tor

Seine Karriere als Fussballer habe im Welschland begonnen, blickte der am 15. Juli 1979 Geborene zurück, der dann von 1988 bis 1995 seine Fussballlaufbahn bei den Junioren des FC Aesch lancierte. «Eigentlich wurde ich bei einem Schülerturnier entdeckt», so Alex Frei. Damals habe seine ehrgeizige Grossmutter eine wichtige Rolle gespielt. Als Ansporn habe er damals von seinen Grosseltern 5 Franken für jedes erzielte Tor erhalten. Der zahlreichen Tore wegen sei dann dieser Geldsegen reduziert worden – auf 1 Franken pro erzieltes Tor. Wichtig sei ihm im Fussball stets die Leidenschaft gewesen. «Die damalige Juniorenzeit hat nicht mehr viel mit jener von heute zu tun», so Alex Frei. Seine beeindruckende Karriere-Etappen: Junioren FC Basel (1995-1997), FC Basel (1997-1998), FC Thun (1998-1999), FC Luzern (1999-2000), Servette Genf (2001-2002), Stade Rennes (2003-2006). Er habe sich damals auf sein «Bauchgefühl» verlassen und sei deshalb in Frankreich gelandet, obwohl der VfB Stuttgart und Borussia Mönchengladbach Alternativen gewesen waren. In der Saison 2004/05 wurde Alex Frei in Frankreich mit 20 Treffern Torschützenkönig der Ligue 1. Sein Coach bei Stade Rennes war 2006 Lucien Favre – «ein sehr guter Trainer, der alles akribisch genau genommen hat.» In einem Match habe Stade Rennes deutlich 4:1 gewonnen. Vierfacher Torschütze: Alex Frei. «Sie müssen noch viel lernen», habe Favre die tolle Leistung von Alex Frei ernüchternd relativiert und sei massiv auf die Euphorie-Bremse getreten – trotz Alex Freis absoluter Top-Leistung. «Spielintelligenz muss man haben», betonte der 180 Zentimeter grosse Torjäger. Das sei für ihn wichtiger gewesen als besonders schnell zu sein und hoch «gumpe» zu können.

An der Heim-EM 2008 verletzt

Alex Frei äusserte sich auch zur Heim-EM 2008, als er im Eröffnungsspiel in Basel gegen Tschechien in der 42. Minute nach einem Zweikampf eine schwere Innenbandverletzung erlitt, womit für ihn die EM zu Ende war. «Dabei war ich noch nie so fit wie damals.» Der damalige Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, Köbi Kuhn, sei «unfassbar menschlich» gewesen. Gerne erinnert sich Alex Frei an die Zeit bei Borussia Dortmund (2006-2009), die er als «gigantisch» bezeichnet. Da seien bereits zum Training 5000 Fans erschienen, und eine Stunde vor den Bundesligaspielen sei «die Wand» (gelb-schwarz) voll gewesen. Das Stadion in Dortmund fasst über 80'000 Zuschauer und ist damit grösser als jenes von Bayern München mit einer Kapazität von rund 75'000 Zuschauern. Unvergesslich sei jeweils das Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 (Gelsenkirchen) gewesen – Gelb und Schwarz gegen Blau und Weiss. FCL-Senatoren-Vorstandsmitglied Toni Widmer befragte Alex Frei auch zu aktuellen und früheren Spielern der Schweizer Fussball-Nati. Der für seinen Torinstinkt bekannte Kubilay Türkylmaz, der für die Schweiz total 34 Tore erzielt hat, sei polarisierend, aber im Grunde herzlich gewesen. «Er hat einfach nicht viel trainiert.» Alex Frei zum Vergleich des aktuellen Nati-Captains Granit Xhaka mit dem aus der Nati zurückgetretenen Xherdan Shaqiri: «Granit ist noch eine Stufe höher. Er ist überall Captain, wo er auch spielt – und leistet sich kaum Fehlmässe. Jeder Angriff läuft über ihn.» Gerne erinnert sich Alex Frei an die WM 2006 in Deutschland – und hier vor allem an den 2:0-Sieg gegen Togo in «seinem» Dortmunder Stadion. 2:0 gewann die Schweiz – 2:0 ebenfalls gegen Südkorea. 0:0 endete sowohl das Vorrundenspiel gegen Frankreich, als auch der Achtelsfinal gegen die Ukraine, wo die Schweiz jedoch das Penaltyschiessen gleich 0:3 verlor. Die Schlussfrage an Alex Frei bei seinem Auftritt in Langenthal: Wer wird diese Saison Schweizer Meister? Der Referent: «Der FC Thun macht das sehr gut. Ich hoffe, dass er es weiterziehen kann. Am Schluss werden aber der FC Basel und YB den Meistertitel unter sich ausmachen.»

Seit einem Jahr Käse-Sommelier

Alex Frei war nach dem Abschluss seiner Spielerkarriere am 14. April 2014 noch als Trainer tätig. Dies vorerst bei den Nachwuchsteams des FC Basel (U-15, U-18 und U-21) sowie 2020 bis 2024 – zuerst beim FC Wil, dann beim FC Winterthur, beim FC Basel (Interimstrainer) und zuletzt noch beim FC Aarau. In Erinnerung bleiben wird der Topskorer jedoch als Nati-Stürmer, wo er in 84 Partien 42 Tore erzielte und weiterhin Rekordtorschütze ist. Nach dem stark applaudierten Fussball-Talk im FCL-Beizli verköstigte Alex Frei die Anwesenden mit feinen Käsespezialitäten. Der Rekordtorschütze wurde vor einem Jahr als Käse-Sommelier ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Ausbildung mit Auszeichnung von Swiss Cheese Marketing. In Langenthal konnte Alex Frei mit seinem Käse-Fachwissen bezüglich Herkunft, Herstellung und Zubereitung aus dem vollen schöpfen. Der Käse-Sommelier stellte sechs verschiedene edle Käse vor – darunter seine persönlichen Favoriten (mit Begründung). An diesem Abend stimmte alles – vom Talk bis zum kulinarischen Teil, wo Alex Frei beim Bereitstellen der sechs Käse-Spezialitäten mit grossem Engagement selbst Hand anlegte. So schwärmte letztlich auch das bewährte FCL-Beizli-Team um Angela und Stephan Bärtschi von der tollen Zusammenarbeit mit Alex Frei. Seine imponierende Karriere war geprägt von Höhepunkten: Viermal Schweizer Meister mit dem FC Basel (2009/10, 2010/11, 2011/12 und 2012/13), einmal Cupsieger mit Servette Genf (2001) sowie zweimal mit dem FC Basel (2010 und 2012). Der Mittelstürmer wurde zweimal Torschützenkönig der Super League (2010/11 mit 27 Treffern) und 2011/12 mit deren 24). Frei war an den EM 2004 und 2008 dabei sowie an den WM 2006 (zwei Tore) und 2010.

Spiel mit im neuen Frauen- und Mädchenfussballteam Langenthal

Der Fussballclub Langenthal ist erfolgreich unterwegs und hat sich über die Region hinaus einen Namen erarbeitet insbesondere auch als Ausbildungsverein.

Der FCL hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, allen begeisterten FussballerInnen und Fussballer aus Langenthal und der Region die Möglichkeit zu bieten mit Freude und Elan in einem Team in Langenthal Fussball spielen zu können.

Bis anhin bestand dieses Angebot für Jungen und Mädchen nur im Kinderfussball. In Zukunft sollen Mädchen, Jungen, Frauen oder Männer jeden Alters bei aktiv trainieren und spielen können. Das Angebot richtet sich an alle, deren Herz für den Fussball schlägt, egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse. Vorgesehen ist, dass wir nach einer Anlaufphase Teams bilden und je nach Spielstärke am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen. Den Starttermin für die ersten Trainings geben wir bis spätestens Ende dieses Jahres bekannt nach Sichtung der Anmeldungen.

Das Wichtigste für den Moment ist zu wissen, dass alle Mädchen und Frauen willkommen sind in unserem Verein und bei uns in einem gut geführten Fussballclub ihrem Hobby frönen können.

Darum, meldet euch an, schaut vorbei, schnallt euch die Fussballschuhe an und dann ab auf den Platz

Santo Gallo                             Fritz Egli                                             Goran Ivelj

Präsident                                Leiter Nachwuchs                               Leiter Ressort Sport

Wir suchen engagierte Nachwuchstrainer/-innen

 
Du liebst Fussball, willst dein Wissen weitergeben und hast Spass an der Arbeit mit Kindern & Jugendlichen? Dann bist du bei uns genau richtig!? Ob erfahren oder neu im Trainerjob. Wir unterstützen dich mit Ausbildung, Teamgeist und Leidenschaft.
Werde Teil unseres Nachwuchsteams und fördere gemeinsam mit uns die Stars von morgen!
 
melde dich bei uns unter info[at]fclangenthal.ch

Neuer Präsident und neuer Vorstand

Legende Neue: Der neue FCL-Präsident Santo Gallo (Mitte), freut sich über die neuen Vorstandsmitglieder (von links): Stephan Anliker, Oliver Gafner, Roberto Di Nino und Peter Frei. Auf dem Bild fehlt Roland Bader.

 

Legende Austretende: Verlassen den Vorstand des FC Langenthal (von links): Präsident Thomas Biedermann, Finanzchef Rolf Meyer, Marco Schenk und René Kneubühl (beide Kommunikation). (Bilder: Walter Ryser)

 

Der FC Langenthal krempelt seine Führungsriege um. Nach 20 Jahren im Vorstand traten an der Hauptversammlung Präsident Thomas Biedermann und Finanzchef Rolf Meyer von ihren Ämtern zurück. Mit Marco Schenk und René Kneubühl verliessen zwei weitere Mitgliederden Vorstand. Das bisherige Vorstandsmitglied Santo Gallo wurde von der Versammlung zum neuen Präsidenten gewählt. Mit Roberto Di Nino, Roland Bader, Stephan Anliker, Peter Frei und Oliver Gafner nehmen nicht weniger als fünf neue Personen Einsitz im FCL-Vorstand.

Eine erstaunlich grosse Anzahl Vereinsmitglieder drängte sich an diesem Abend ins Centro Español in Langenthal, um an der 123. Mitgliederversammlung des FC Langenthal teilzunehmen. Diese war geprägt von grossen personellen Veränderungen im FCL-Vorstand. Im Mittelpunkt stand dabei die Verabschiedung von Präsident Thomas Biedermann und Finanzchef Rolf Meyer, die beide 20 Jahre lang im Vorstand mitwirkten und den FC Langenthal während dieser Zeit massgebend prägten.

Die beiden ehemaligen Spieler des FC Langenthal waren während ihrer Amtszeit mehr als nur zwei Vorstandsmitglieder. Beide engagierten sich weit über ihre Aufgaben als Präsident und Finanzchef hinaus für den Klub. So war beispielsweise Rolf Meyer zwischenzeitlich auch als Materialchef oder als Mitglied der Sportkommission tätig. Einmal komme der Zeitpunkt, wo es gelte, loszulassen und neuen Leuten Platz zu machen, gab Rolf Meyer gegenüber den Mitgliedern zu verstehen. Die beiden wurden mit einer stehenden Ovation und langanhaltendem Applaus verabschiedet und mit der Ernennung zu Ehrenmitgliedern aus ihren Ämtern entlassen. Mit Marco Schenk und René Kneubühl traten zwei weitere Vorstandsmitglieder von ihren Ämtern zurück. Die beiden waren im Bereich Kommunikation tätig. Sie werden ihre Aufgaben für den FCL weiterhin erfüllen, aber nicht mehr im Vorstands-Mandat.

Santo Gallo übernimmt Präsidium

Mit Santo Gallo rück ein neues, junges Gesicht an die Spitze des FC Langenthal. Der 40-jährige Wirtschaftsinformatiker trat vor einem Jahr dem Vorstand des FC Langenthal bei, nachdem sich die AS Italica dem FC Langenthal angeschlossen hatte und als dritte Aktivmannschaft integriert wurde. Der gebürtige Italiener Santo Gallo ist weiterhin als Präsident des Vereins AS Italica tätig, der sich mittlerweile als Kulturverein etabliert hat. Neben dem neuen Präsidenten präsentierten sich der Hauptversammlung auch Roberto Di Nino, Roland Bader, Stephan Anliker, Peter Frei und Oliver Gafner als neue Mitglieder des Vorstandes. Mit Fritz Egli, Patric Oppong, Roger Stadelmann und Guido Bardelli verbleiben vier bisherige Mitglieder weiterhin im FCL-Vorstand.

Der neue FCL-Präsident sprach gegenüber den Mitgliedern von einer grosse Challenge für ihn, die er jedoch mit Stolz und Freude angehe. Er habe ein solides «Vereinsschiff» übernehmen können, führte er weiter aus. Zu seinen Zielen nannte er als eines der wichtigsten Anliegen, «dass jedes Kind, das in Langenthal wohnt und hier Fussball spielen möchte, soll dies bei uns auch tun können». Dabei verwies er auf die Anstrengungen, beim FCL eine Mächen- und Frauenfussball-Abteilung aufzubauen.

Stabile Finanzen

Daneben ist dem zweifachen Familienvater auch die Infrastruktur sowie die gesamte Organisation ein grosses Anliegen, die er gerne weiter professionalisieren möchte. Darunter verstehe er, die Finanzen zu optimieren und Mehreinnahmen zu generieren sowie eine strikte Ausgabendisziplin zu verfolgen. Es gelte zudem klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten festzulegen, Prozesse zu optimieren und Werte wie Vertrauen, Loyalität, Respekt und Demut zu pflegen und zu leben. Zusammenfassend sagte der neue FCL-Präsident: «Der FC Langenthal soll sportlich, organisatorisch und regional wachsen, Schritt für Schritt und gemeinsam, so dass sich der FCL als positives Aushängeschild für die ganze Region präsentiert.»

Zumindest im Bereich Finanzen ist der Verein aktuell erfreulich gut unterwegs, wie die Jahresrechnung 2024/25 zeigt, die vor Abschreibungen einen Gewinn von 31 000 Franken ausweist, nach erfolgten Abschreibungen jedoch einen Verlust von 40 948 Franken aufweist. Das Budget für die laufende Saison 2025/26 weist einen kleinen Gewinn von 2000 Franken aus. Damit ist für die neue Vereinsführung eine gute Basis für eine erfolgreiche Zukunft gelegt. (textwerk/war)

 

 

 

 

 

 

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